Wie entsteht bei einem so großen Arbeitgeber wie Audi eigentlich ein Wir-Gefühl? aktiv sprach mit Personalchefin Stefanie Ulrich über Zusammenhalt, Mut – und die aktuell größten Herausforderungen für das Werk.
150 Jahre geht die Geschichte des Audi-Standorts Neckarsulm nun schon zurück. Um das zu feiern, organisierten rund 1.600 Mitarbeiter ein großes Fest. aktiv war bei der Mega-Party hautnah dabei.
Zur Jahresmitte 2023 legten die Pflegebeiträge weiter zu. Auch bei Rente und Gesundheitsversorgung ist die Lage nicht entschärft. Betriebe und Beschäftigte blicken einer Beitragswelle entgegen, die auch Jobs kosten kann.
Maschinen für Wasserkraftwerke müssen extremen Bedingungen standhalten. Deshalb prüft Voith sie anhand von Modelltests, die zuverlässiger als Computersimulationen sind. aktiv war zu Besuch in der Versuchsanlage.
Aller Automatisierung zum Trotz: In der Industrie kann vieles nur von geschickten Menschen gefertigt werden. Warum das so bleibt, erklären Mitarbeiter von thyssenkrupp Gerlach, Delcotex, Jacobi Eloxal und Arno Arnold.
Trotz anhaltender Krise stärken viele Metall- und Elektrounternehmen ihre Standorte im Südwesten Deutschlands mit Investitionen: in Digitalisierung, Zukunftstechnologien oder neue Werke. Wir stellen sechs Beispiele vor.
Der Maschinen- und Anlagenbau ist die beschäftigungsstärkste Industriebranche im Südwesten Deutschlands. 80 Prozent aller Maschinen und Anlagen werden exportiert. aktiv stellt vier Super-Maschinen vor.
Hohe Kosten und Heizungsdebatte: Der Geschäftsführer des Herstellers von Elektronikkomponenten sagt im Interview, was das für die Metall- und Elektrobranche bedeutet – und was er sich von der Politik wünscht.
Menschen mit Behinderung haben viele Talente. Das schätzen auch immer mehr Unternehmen. Wir zeigen Betriebe der Metall- und Elektro-Industrie aus verschiedenen Regionen, die hier ein Vorbild sind.
Mechatronikerin Ronja Rumold und Industriemechaniker Han Eberle waren während der Ausbildung in Irland beziehungsweise Malta. Es hat fachlich und persönlich viel gebracht. Und auch ihr Arbeitgeber sieht den Nutzen.