Wirtschaft

Wirtschaft einfach erklärt: Wir informieren Sie in dieser Rubrik über wichtige ökonomische Themen.

Der Rohstoff- und Materialmangel treibt die Preise für die Industrie nach oben.
Lieferkrise

Die Industrie in Baden-Württemberg kämpft mit den Kostensteigerungen

Eine Südwestmetall-Umfrage zeigt: Die Preiserhöhungen für Rohstoffe, Vorprodukte und Energie belasten die baden-württembergischen Metall- und Elektro-Unternehmen schwer. Viele sehen sich substanziell betroffen.

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„Auf das Schlimmste vorbereiten“: Siegfried Russwurm (BDI).
Energiekrise

Gasversorgung: Engpässe treffen die deutsche Industrie hart

Ein Lieferstopp von russischem Erdgas hätte dramatische Folgen für viele Unternehmen. Doch ein Umstieg auf andere Energieträger ist kurzfristig oft nicht möglich. Einen Grund dafür lesen Sie hier.

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Die Tankstelle Europas? Von wegen. Russland setzt Energielieferungen strategisch ein, um die Wirtschaft im Westen zu schwächen und die Menschen zu verunsichern.
Wir haben das größte Risiko

Gasmangel bedroht Deutschland stärker als andere Industriestaaten

Putins Poker um die Gasversorgung trifft uns viel stärker als andere Staaten. Die deutschen Energieimporte sind insgesamt unsicherer – und teurer. Der Handlungsdruck auf Deutschland ist daher groß. Das zeigt eine Studie.

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Netzwerken: Nach über zwei Jahren Zwangspause durch Corona herrschte beim Arbeitswissenschaftlichen Forum gute Stimmung, und die Teilnehmer nutzten die Pausen zum persönlichen Meinungsaustausch.
Arbeitswissenschaftliches Forum

Hessens Unternehmen tauschen ihr Wissen aus

In der Alten Lokhalle in Mainz trafen sich Vertreter von 150 Unternehmen aus Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz. Themen des Arbeitswissenschaftlichen Forums: Demografie, Digitalisierung, Dekarbonisierung und Deglobalisierung.

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Versorgung: Der Zeigerstand dieser Speicheranlage geht gegen null.
Energiekrise

Studie: Von Gaslieferstopp 5,6 Millionen Jobs in Deutschland betroffen

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) rechnet im Fall einer Mangellage bei Erdgas mit einem Dominoeffekt. Deutschlands Wirtschaftsleistung würde um 12,7 Prozent einbrechen, so eine von der vbw beauftragte Studie.

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Erdgas ist begehrt – als Energielieferant, aber auch als Rohstoff.
Krieg in der Ukraine: Raus aus der Energie-Abhängigkeit

Kann sich Deutschland ein Gas-Embargo leisten?

Krieg in der Ukraine: Deutschland sollte kein Erdgas mehr importieren, das findet Claudia Kemfert vom DIW Berlin. Das schadet uns mehr, als den Kriegstreibern im Kreml, kontert Wolfgang Große-Entrup vom VCI.

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Krisengeplagter Freistaat: Auch Bayern durchlebt schwierige Zeiten.
Wirtschaft im Krisenmodus

Standort Bayern: Ukraine-Krieg wirkt sich massiv auf die Unternehmen aus

Steigende Kosten und Lieferkettenprobleme machen Bayerns Betrieben das Leben schwer. Während vielerorts die Produktion zurückgefahren wird, fürchten einige Firmen sogar um ihre Existenz.

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Jede Menge Fläche: Die Werft in Wismar.
Schiffbau

Werft-Standort Wismar ist gerettet

Nach der Insolvenz der MV Werften will Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) künftig Marineschiffe und U-Boote in der Hansestadt bauen. Laut Insolvenzverwalter ist der Schiffbau am Standort damit „dauerhaft gesichert“.

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Juni 2022: EZB-Chefin Christine Lagarde verkündet das Ende der Null-Zins-Politik.
Für Sparer, Häuslebauer, Aktionäre

Zinswende: Was die Leitzins-Erhöhung der Europäischen Zentralbank bedeutet

Erstmals seit 2016 müssen Banken bald wieder zahlen, wenn sie sich Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beschaffen. Was Festgeld-Sparer freut, könnte das Wachstum bremsen.

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Chassis eines Porsche Taycan Turbo S: 396 Batteriezellen in den grauen Modul­Kästen bringen ihn in 2,8 Sekunden auf 100 km/h.
Akkus für die E-Mobilität

Batteriezellen für E-Autos: Deutschland wird wichtigster Standort in Europa

Boom bei Batteriezellen-Produktion: Mehrere Gigafactories zur Akku-Produktion sind in Deutschland geplant oder im Bau. Bis 2030 soll deren Kapazität auf 460 Gigawattstunden steigen. Das reicht für sechs Millionen E-Autos im Jahr.

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„Immer mehr Beschäftigte gehen in Ruhestand”: Bildungsforscherin Christina Anger vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln.
Fachkräfte dringend gesucht

MINT-Berufe: Warum die Lücke jetzt noch größer ist als vor Corona

Im Bereich Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gibt es viel mehr offene Stellen als Bewerber. Aber warum eigentlich? Sind diese Berufe nicht attraktiv? Ein Gespräch mit Bildungsforscherin Christina Anger.

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Erfolgreich: Bewehrung der Innenschale am Streckenabschnitt Tulfes-Pfons. Dort sind die Arbeiten inzwischen abgeschlossen.
Warentransporte

Brenner Basistunnel: Wie der Verkehr künftig klimagerecht fließen soll

Der Brenner ist eine Hauptachse im Warenverkehr zwischen Nord und Süd. Er ist wichtig für die Wirtschaft. Für den Klimaschutz müssen zudem mehr Güter auf die Schiene. Doch noch immer hakt es an den Zulaufstrecken.

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Praxisbeispiel IBG: Das Öffnen des Behälters und die Entnahme einer Probe erfordern viel Training.
Durable, IBG Automation, Risse+Wilke

KI: Unternehmen in Südwestfalen nutzen künstliche Intelligenz und haben große Pläne

Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist keine Zukunftsmusik mehr: Immer mehr Unternehmen setzen sie ein, auch in der Märkischen Region. Aus verschiedenen Gründen. Wir stellen drei Praxisbeispiele vor.

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Gemeinschaftsprojekt: Bei Atlas-L4 ist die Expertise vieler Partner mit an Bord.
Truck der Zukunft

Autonome Lkws: MAN will sie schon in wenigen Jahren auf die Straße bringen

Im Forschungsrojekt „Atlas-L4“ arbeiten Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung am selbstfahrenden Lkw. Auch bayerische Firmen wie MAN Truck & Bus, Knorr-Bremse und Leoni treiben das Vorhaben voran.

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Diskutierten das Thema Nachhaltigkeit: Professorin Anette von Ahsen, Olaf Eisele, Astrid Weyand von der TU Darmstadt, Arndt Rosendahl von ABICOR BINZEL und Nikolaus Schade von Hessenmetall (von links).
Großer Kraftakt für die Umwelt

Unternehmen müssen Nachhaltigkeit penibel dokumentieren

Nachhaltigkeit nutzt dem Klimaschutz. Die Bemühungen dazu penibel zu dokumentieren, ist für die Unternehmen jedoch eine große Herausforderung. Der Hessenmetall-Arbeitskreis Nachhaltigkeit hilft ihnen dabei.

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