Wirtschaft

Wirtschaft einfach erklärt: Wir informieren Sie in dieser Rubrik über wichtige ökonomische Themen.

Erdgas ist begehrt – als Energielieferant, aber auch als Rohstoff.
Krieg in der Ukraine: Raus aus der Energie-Abhängigkeit

Kann sich Deutschland ein Gas-Embargo leisten?

Krieg in der Ukraine: Deutschland sollte kein Erdgas mehr importieren, das findet Claudia Kemfert vom DIW Berlin. Das schadet uns mehr, als den Kriegstreibern im Kreml, kontert Wolfgang Große-Entrup vom VCI.

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Krisengeplagter Freistaat: Auch Bayern durchlebt schwierige Zeiten.
Wirtschaft im Krisenmodus

Standort Bayern: Ukraine-Krieg wirkt sich massiv auf die Unternehmen aus

Steigende Kosten und Lieferkettenprobleme machen Bayerns Betrieben das Leben schwer. Während vielerorts die Produktion zurückgefahren wird, fürchten einige Firmen sogar um ihre Existenz.

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Jede Menge Fläche: Die Werft in Wismar.
Schiffbau

Werft-Standort Wismar ist gerettet

Nach der Insolvenz der MV Werften will Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) künftig Marineschiffe und U-Boote in der Hansestadt bauen. Laut Insolvenzverwalter ist der Schiffbau am Standort damit „dauerhaft gesichert“.

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Juni 2022: EZB-Chefin Christine Lagarde verkündet das Ende der Null-Zins-Politik.
Für Sparer, Häuslebauer, Aktionäre

Zinswende: Was die Leitzins-Erhöhung der Europäischen Zentralbank bedeutet

Erstmals seit 2016 müssen Banken bald wieder zahlen, wenn sie sich Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) beschaffen. Was Festgeld-Sparer freut, könnte das Wachstum bremsen.

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Chassis eines Porsche Taycan Turbo S: 396 Batteriezellen in den grauen Modul­Kästen bringen ihn in 2,8 Sekunden auf 100 km/h.
Akkus für die E-Mobilität

Batteriezellen für E-Autos: Deutschland wird wichtigster Standort in Europa

Boom bei Batteriezellen-Produktion: Mehrere Gigafactories zur Akku-Produktion sind in Deutschland geplant oder im Bau. Bis 2030 soll deren Kapazität auf 460 Gigawattstunden steigen. Das reicht für sechs Millionen E-Autos im Jahr.

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„Immer mehr Beschäftigte gehen in Ruhestand”: Bildungsforscherin Christina Anger vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln.
Fachkräfte dringend gesucht

MINT-Berufe: Warum die Lücke jetzt noch größer ist als vor Corona

Im Bereich Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gibt es viel mehr offene Stellen als Bewerber. Aber warum eigentlich? Sind diese Berufe nicht attraktiv? Ein Gespräch mit Bildungsforscherin Christina Anger.

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Erfolgreich: Bewehrung der Innenschale am Streckenabschnitt Tulfes-Pfons. Dort sind die Arbeiten inzwischen abgeschlossen.
Warentransporte

Brenner Basistunnel: Wie der Verkehr künftig klimagerecht fließen soll

Der Brenner ist eine Hauptachse im Warenverkehr zwischen Nord und Süd. Er ist wichtig für die Wirtschaft. Für den Klimaschutz müssen zudem mehr Güter auf die Schiene. Doch noch immer hakt es an den Zulaufstrecken.

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Praxisbeispiel IBG: Das Öffnen des Behälters und die Entnahme einer Probe erfordern viel Training.
Durable, IBG Automation, Risse+Wilke

KI: Unternehmen in Südwestfalen nutzen künstliche Intelligenz und haben große Pläne

Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist keine Zukunftsmusik mehr: Immer mehr Unternehmen setzen sie ein, auch in der Märkischen Region. Aus verschiedenen Gründen. Wir stellen drei Praxisbeispiele vor.

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Gemeinschaftsprojekt: Bei Atlas-L4 ist die Expertise vieler Partner mit an Bord.
Truck der Zukunft

Autonome Lkws: MAN will sie schon in wenigen Jahren auf die Straße bringen

Im Forschungsrojekt „Atlas-L4“ arbeiten Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung am selbstfahrenden Lkw. Auch bayerische Firmen wie MAN Truck & Bus, Knorr-Bremse und Leoni treiben das Vorhaben voran.

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Diskutierten das Thema Nachhaltigkeit: Professorin Anette von Ahsen, Olaf Eisele, Astrid Weyand von der TU Darmstadt, Arndt Rosendahl von ABICOR BINZEL und Nikolaus Schade von Hessenmetall (von links).
Großer Kraftakt für die Umwelt

Unternehmen müssen Nachhaltigkeit penibel dokumentieren

Nachhaltigkeit nutzt dem Klimaschutz. Die Bemühungen dazu penibel zu dokumentieren, ist für die Unternehmen jedoch eine große Herausforderung. Der Hessenmetall-Arbeitskreis Nachhaltigkeit hilft ihnen dabei.

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Bürokratie

Für jede neue Regelung zwei alte streichen

Wenn es um Klimaschutz geht, sind schnelle Planungs- und Genehmigungsverfahren nötig. Doch die von der EU angekündigten Berichtspflichten zum Thema Nachhaltigkeit erhöhen vor allem den Druck auf die Unternehmen.

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Engagierte Debatte: Moderator Manfred Köhler („Frankfurter Allgemeine Zeitung”) im Gespräch mit Dirk Pollert und den Hochschulvertretern Matthias Willems, Frank E. P. Dievernich, Tanja Brühl und Oliver Fromm (von links).
Treffen von Forschen und Anwendern

Hessens Hochschulen bringen die Industrie voran

Top-Event in der legendären Frankfurter Klassikstadt: Beim Top-Event Hessenforum schilderten die Spitzen hessischer Hochschulen, wie sie die heimische Industrie bei Innovationen voranbringen.

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Industrie: Viele Faktoren belasten die Stimmung.
Konjunktur

Für die norddeutsche Metall- und Elektro-Industrie ist keine Entspannung in Sicht

Die Lage bleibt weiterhin schwierig – 23 Prozent der M+E-Unternehmen in den fünf norddeutschen Bundesländern bezeichnen ihre Geschäftslage als unbefriedigend oder schlecht, wie die jüngste Konjunkturumfrage zeigt.

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Bei Desma Schuhmaschinen: In Achim waren zwölf Jugendliche zu Gast.
Nachwuchs

Zukunftstag bei GEA Tuchenhagen, Desma Schuhmaschinen und Premium Aerotec

Ende April war es wieder so weit – zahlreiche Firmen der Metall- und Elektro-Industrie öffneten ihre Tore für Schülerinnen und Schüler, die sich so einen Eindruck von der Arbeit in der M+E-Branche verschaffen konnten.

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Tim Wenniges: Er kennt China aus langjähriger Erfahrung.
Viele Unsicherheitsfaktoren

Lieferengpässe: Lockdowns in China belasten die baden-württembergische Industrie

Warum hat die chinesische Null-Covid-Politik so drastische Auswirkungen auf die Metall- und Elektro-Betriebe? Das erklärt Tim Wenniges, China-Kenner und Experte für internationale Sozialpolitik beim Arbeitgeberverband Südwestmetall.

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