Im pfälzischen Petersberg stehen die beiden Firmengebäude direkt nebeneinander. Über eine Schleuse liefert die Progroup Wellpappe zur Verarbeitung bis an die Maschinen von G & G Preißer. Ein Besuch im Verpackungspark.
Mit „paperfloc“ hat easy2cool eine umweltschonende Technologie zum Kühlen entwickelt. Aus zerschreddertem Altpapier entstehen Isoliertaschen zum Lagern und Versenden von Kühlware. Auch „Hello fresh“ ist Kunde.
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Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV)
Bei der Jahrestagung des Hauptverbands Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) in Frankfurt ist Jürgen Peschel erneut zum Präsidenten gewählt worden. Im Interview spricht er über die aktuellen Herausforderungen.
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Wie können Firmen noch attraktivere Arbeitgeber werden?
Bei der Jahrestagung des Hauptverbands Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) in Frankfurt wurde zudem mit Dörte Raasch erstmals eine Frau in das geschäftsführende Präsidium gewählt. Jürgen Peschel bleibt Präsident.
Ohne Verpackungen aus Wellpappe blieben die Regale leer – und auch im Online-Handel ginge nichts mehr. Andreas Kunert ist Chef des Familienunternehmens und erklärt beim Rundgang, was alles hinter der Pappe steckt.
Michelle Käppler und Lukas Klimpel haben sich neben dem Job zu staatlich geprüften Technikern Papierverarbeitung fortbilden lassen. Hier erzählen sie, wie prägend diese Zeit war und welche Chancen sie jetzt haben.
Die Coburger Kartonagenfabrik CoKa stellt jeden Tag mehrere Millionen Verpackungen für so unterschiedliche Dinge wie Kekse, Sportschuhe oder Softdrinks her. Zu den Kunden gehören vor allem bekannte Markenhersteller.
So viel sauberer Strom war nie: Grünstrom lieferte 2023 fast 60 Prozent der Energie im Netz. Dadurch sollte sie billiger werden. Doch der Ausbau des Leitungsnetzes kostet riesige Summen. Es braucht eine Debatte über die Finanzierung.
Wer Bücher bindet, bewegt sich in einem stagnierenden Markt mit wachsender Konkurrenz. Die Firma Conzella will weiter mit Qualität überzeugen und plant Investitionen, um flexibler auf Kundenwünsche eingehen zu können.
Das Berufsleben ist herausfordend, da macht wohl jede und jeder mal etwas falsch. Wichtig ist es, darüber zu sprechen. Dann werden Fehler früher erkennbar und vermeidbar – und Unternehmen flexibler und innovativer.