Ein aktueller Vergleich zeigt: Die Lebensarbeitszeit hierzulande ist – über alle Beschäftigten hinweg gerechnet – geringer als in fast allen anderen Staaten Europas. Bis auf einen. Das birgt echte Probleme für unser Land.
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Vernetzung: Kommunikation und Teamwork sind gefragt
„Ich muss reden, reden, reden und sehr viele E-Mails lesen und schreiben. Kommunikation ist das Wichtigste in meinem Job“, sagt Ivan Takenne. Er ist Junior Projektleiter beim Automobilzulieferer SMP in Bötzingen.
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„Sichere Lebensmittel sind für die Gesellschaft extrem wichtig“
Welche Substanzen und wie viel davon in unserem Essen enthalten sind – das zu bestimmen, ist die wichtige Aufgabe von Lebensmittelchemikerinnen und -chemikern. Wie das geht, zeigt der Studiengang in Wuppertal.
Nicht nur als Schmuck ist Silber begehrt. Die Industrie schätzt das Metall wegen seiner Leitfähigkeit, Lichtempfindlichkeit und antibakteriellen Eigenschaften. Mehr dazu steht hier.
Mit der Gen-Schere Pflanzen verändern? Entwicklung und Anbau derart veränderter Pflanzen will die EU-Kommission mit einer Verordnung ermöglichen. Ziel ist eine Landwirtschaft, die weniger Pflanzenschutz- und Düngemittel braucht.
Sie wollen helfen, schützen und sich blind aufeinander verlassen können: angehende Werkfeuerwehrleute bei Axalta, Spezialist für Pulverlacke in Wuppertal. Was sie an dem herausfordernden Job lieben, lesen Sie hier.
Auf dem Sofa liegen und faulenzen? Das ist nichts für Lars Brenner, Louis Seichter, Ann-Kathrin Bräutigam und Emily Heine: Die vier jungen Leute brennen für ihren Beruf und packen überall mit an, wo Hilfe benötigt wird.
Der Standort D ist geschwächt: Andere Industriestaaten wachsen, die deutsche Wirtschaft schrumpft. Experten fordern jetzt Reformen. Bei Genehmigungen ist „Deutschland-Tempo“ nötig, auch für Industrieanlagen. Was noch zu tun ist.
Die Welt hat einen enormen Bedarf an klimafreundlicher Energie. Das Element Thorium könnte eine Lösung sein. Doch in der Nuklearwissenschaft gibt es noch offene Fragen.
Pakete entsorgen ist jetzt ganz einfach: Ratsch, den Karton mithilfe des eingebauten Tesa-Aufreißstreifens aus Papier öffnen. Inhalt entnehmen, zusammenfalten, ab ins Altpapier. Lästiges Trennen (Klebebänder) entfällt.