Nachhaltigkeit in der Industrie

Was darüber zu wissen ist

Nachhaltigkeit prägt bereits seit Jahren alle Bereiche der Produktion in der Industrie. Sie gewinnt zunehmend weiter an Bedeutung und setzt auf eine effektive Ressourcen-Nutzung. Zudem geht es um den Einsatz erneuerbarer Energiequellen. Dadurch werden Produkte und Vorgänge bei der Produktion geschont, und die Umwelt wird weniger belastet. Grundsätzlich gibt es drei Leitstrategien, auf die man im Interesse der Nachhaltigkeit setzen kann: die Suffizienz, das Verringern von Produktion und Konsum; die Effizienz, die ergiebigere Nutzung von Material und Energie; und die Konsistenz. Damit sind ein naturverträglicher Stoffkreislauf gemeint, die Wiederverwertung und die Müllvermeidung. Um dies zu erreichen, werden in den Unternehmen die Verfahren dafür immer weiter verfeinert, und dies führt dazu, dass unzählige Innovationen in der Herstellung, Logistik und für den Konsum entstehen, damit ein möglichst hoher Grad an Nachhaltigkeit erreicht wird. Welche Arten von Prozessen und Produkte es bereits gibt und welche Unternehmen besonders im Zeichen der Nachhaltigkeit wirtschaften, erfahren Sie in den einzelnen Artikeln auf dieser Themenseite.

Setzt auf die Expertise des Menschen und Unterstützung der Technik: Jörg Krause, Geschäftsführer von EnviroChemie in Roßdorf.
08.07.2021
„Reines Wasser ist unsere Spezialität“

EnviroChemie: Chef-Interview mit Jörg Krause

Die Molke aus dem Abwasser einer Käserei eignet sich als Energieträger für Biogasanlagen. Jörg Krause, Chef von EnviroChemie in Roßdorf, verrät in aktiv, wie man Brauchwasser aus der Industrie reinigt und clever nutzt.

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Wassertreten: Das Fußbad ist wohl die bekannteste Heilmethode nach Pfarrer Sebastian Kneipp.
03.07.2021
200. Geburtstag des „Wasserdoktors“

Bayerische Kurorte feiern das Jubiläum von Sebastian Kneipp

Mit kaltem Wasser Krankheiten vorbeugen – das ist ein Teil der Heilmethode von Sebastian Kneipp. Vor gut 200 Jahren entdeckte und erforschte der Pfarrer in Bayerisch-Schwaben seine Wassertherapie – ein Grund zu feiern!

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„A“ wie Anton: Diese Buchstabierweise wird es bald nicht mehr geben.
12.06.2021
Schon gewusst ...

... warum wir bald nach Städtenamen buchstabieren?

Bislang nutzt die offizielle Buchstabiertafel in Deutschland Vornamen – also A wie Anton. Das soll sich nun ändern. Bis Herbst soll ein Vorschlag erarbeitet werden, der voraussichtlich Städtenamen enthält.

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Stolz auf die Spaltgaskühler, die selbst Extreme aushalten: Karsten Stückrath, Geschäftsführer von Schmidtsche Schack in Kassel.
07.06.2021
„1.500 Grad heißes Gas ist unsere Spezialität“

Schmidtsche Schack: Chef-Interview mit Karsten Stückrath

Großindustrie in aller Welt verlässt sich auf Prozesstechnik von Schmidtsche Schack in Kassel. aktiv sprach mit Geschäftsführer Karsten Stückrath über den Reiz der Extreme und über Nachhaltigkeit.

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