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Integration

Philips startet Flüchtlingsprojekt mit einem Fußball-Turnier

Der Elektro-Konzern hat im Rahmen der Initiative „Mitmachen + Engagieren: Metall hilft!“ eine Aktion ins Leben gerufen, die Zuwanderern in Norddeutschland die Integration und den Start ins Arbeitsleben erleichtern soll.

Fair Play: Die Teilnehmer bildeten sechs Teams, die ohne harte Bandagen um den Sieg spielten – Rote Karten gab es an diesem Tag nicht. Foto: Werk

Fair Play: Die Teilnehmer bildeten sechs Teams, die ohne harte Bandagen um den Sieg spielten – Rote Karten gab es an diesem Tag nicht. Foto: Werk

Foto: Werk

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Vor dem Match: Die Turnier-Teilnehmer trafen sich in der Halle der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Foto: Werk

Vor dem Match: Die Turnier-Teilnehmer trafen sich in der Halle der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Foto: Werk

Mit einem Fußball-Turnier begann ein Integrationsprojekt von Philips, das im Rahmen der Initiative „Mitmachen + Engagieren: Metall hilft!“ vom Arbeitgeberverband Nordmetall und von der IG Metall Küste entwickelt wurde. Die Aktion richtet sich an Flüchtlinge aus Einrichtungen rund um den Hamburger Sitz des Elektro-Konzerns. Kern des Projekts sind Ausbildungsangebote als Vorqualifikation für den hiesigen Arbeitsmarkt.

Das Fußballturnier fand in der Halle der Evangelischen Stiftung Alsterdorf statt und war gut besucht. Etwa 40 sportbegeisterte Flüchtlinge spielten mit 20 Philips-Kollegen in gemischten Teams um den Tagessieg. Neben der sportlichen Aktivität ging es um den kulturellen Austausch. Mithilfe von Dolmetschern gab es in den Spielpausen und bei einem gemeinsamen Essen reichlich Gelegenheit, die Spielpartner besser kennenzulernen.

Anfang April starteten dann die Sprach- und Qualifikationsschulungen, an denen Philips sich gemeinsam mit der Firma Steep über den Zeitraum von einem Jahr beteiligt. Steep ist ein europaweit tätiges Dienstleistungsunternehmen, das in Hamburg ein gewerblich-technisches Ausbildungszentrum betreibt.

Christoph Wittler, Geschäftsführer von Philips Medical Systems: „Wir sind ein internationales Unternehmen, das von Menschen aus ganz verschiedenen kulturellen Hintergründen lebt. Die schnelle und unkomplizierte Integration der Schutzsuchenden ist uns daher ein wichtiges Anliegen.“


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