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Schiffbau

Meyer Werft liefert einen Luxusliner mit Rennbahn ab

Welt-Premiere im Emsland: Die Papenburger Meyer Werft baute mit der 333 Meter langen „Norwegian Joy“ das erste Kreuzfahrtschiff, auf dem man auch Kart fahren kann. Auftraggeber war ein asiatisches Touristik-Unternehmen.

Geschafft: Das Schiff musste bei seiner Überführung auf der Ems auch das Sperrwerk in Gandersum passieren. Foto: Werk

Geschafft: Das Schiff musste bei seiner Überführung auf der Ems auch das Sperrwerk in Gandersum passieren. Foto: Werk

Badeparadies: Zur Ausstattung gehört natürlich auch eine große Rutsche. Foto: Werk

Badeparadies: Zur Ausstattung gehört natürlich auch eine große Rutsche. Foto: Werk

Akku-Flitzer: Die Karts auf der doppelstöckigen Bahn fahren mit Elektromotor. Foto: Werk

Akku-Flitzer: Die Karts auf der doppelstöckigen Bahn fahren mit Elektromotor. Foto: Werk

Papenburg. Spektakuläre Rekorde sind im Kreuzfahrtbereich die Regel, sie gehören zwingend zu der Branche, die seit Jahren boomt und immer neue Attraktionen entwickelt. Nun gibt es mit der „Norwegian Joy“ erstmals einen Luxusliner, auf dem man auch Rennen fahren kann. Möglich macht es eine doppelstöckige Bahn mit Elektro-Karts.

Auch in ökologischer Hinsicht setzt das auf der Papenburger Meyer Werft gebaute Schiff neue Maßstäbe. Es ist mit fünf energiesparenden Motoren bestückt, deren Abgase mit innovativen Scrubbern gereinigt werden. Das für den asiatischen Markt entwickelte Schiff ist ausschließlich für chinesische Touristen gedacht.


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