Die EU und der Mercosur bringen ihren gemeinsamen Warenaustausch voran. Auch deutsche Unternehmen profitieren von den Erleichterungen im Handel und dem lateinamerikanischen Wachstumsmarkt: ein Überblick.
Die Chemie‑ und Pharma-Industrie in Baden‑Württemberg steckt im Wandel: hohe Kosten, volatile Märkte, Digitalisierung und Energiewende fordern neue Strategien. So gehen Unternehmen die Herausforderungen konkret an.
Die Chemie‑ und Pharma-Industrie in Baden‑Württemberg steckt in einer tiefen Transformation. Details dazu und was die Landesregierung tun kann, um die Branche zu unterstützen, erläutert Ökonom Thorsten Lang im Interview.
Jeden Monat gehen in der Metall- und Elektro-Industrie in NRW 2.100 Arbeitsplätze verloren. Eine Trendumkehr ist laut Umfrage von METALL NRW nicht zu erwarten. Der Arbeitgeberverband fordert politische Reformen.
Nie gab es so viele neue Start-ups wie 2025. Wie arbeiten die Gründer – und wie verändern sie die Wirtschaft in Deutschland? Ein Besuch bei der Founders Foundation in Bielefeld, die auf Kooperationen mit dem Mittelstand setzt.
Das Familienunternehmen stellt seine Strümpfe zu 100 Prozent am Standort in NRW her – eine Herausforderung. Trotzdem investiert Inhaber Dietmar Dirks: ins Werk, in sein Team und damit in die Zukunftsfähigkeit.
Arbeitnehmer arbeiten heute mehr Stunden als früher – trotzdem liegt Deutschland im OECD-Vergleich weit hinten. Warum das so ist, welche Rolle Teilzeit spielt – und was das für Wirtschaft und Beschäftigte bedeutet.
Wie ticken junge Talente? Wie begeistert man potenzielle Auszubildende für die Industrie? Konkrete Tipps für Führungskräfte gab es beim Ausbildungsforum vom Arbeitgeberverband Hessenmetall in Frankfurt.
Mit dem neuen Wehrdienst wächst der Bedarf der Bundeswehr an moderner Ausrüstung. Deutsche Textilunternehmen liefern dafür wichtige Vorprodukte – von Tarnfleckstoffen bis zu robustem Schutzgewebe.
Die Krise in der Automobil-Industrie lässt viele Zulieferfirmen ihr Glück in neuen Branchen suchen – aktiv stellt drei Unternehmen aus Bayern vor, die sich auf den Weg gemacht haben.
Das Wirtschaftswachstum in Deutschland lässt seit Längerem zu wünschen übrig. Wie die Prognosen für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2026 lauten und was dies für Beschäftigte bedeutet, erfahren Sie hier.
Von Kupfer bis Germanium sind Bayerns Firmen bei Rohstoffen auf Importe angewiesen. Besonders abhängig ist Deutschland von China. Und das wird zunehmend zum Problem – vor allem im Verteidigungsbereich.
Die bayerische Metall- und Elektro-Industrie steckt in einer tiefen Krise. Was das für den Standort bedeutet und welche Reformen es braucht, erklärt Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen M+E-Arbeitgeberverbände.
Nur um 1 Prozent wird unsere Wirtschaftsleistung 2026 wohl wachsen. Und das zum Teil dank „Kalendereffekt“, weil zwei Feiertage auf ein Wochenende fallen. Denn leider schöpft Deutschland sein Potenzial nicht aus.
Deutschland steckt in einer zähen Wirtschaftskrise fest. Ob wir bald wieder ein nennenswertes Wachstum schaffen können, haben wir aber auch selbst in der Hand! aktiv checkt sieben wichtige Standortfaktoren.