Alle Beiträge von Werner Grosch

Wirkt wie Science-Fiction: Geschäftsführer Tilo Stein im Prüflabor. Foto: Wirtz

Die Troisdorfer Firma HSP stellt in erster Linie sogenannte Hochspannungsdurchführungen her. Die zum Teil mehr als 20 Meter langen Produkte sind enorm wichtig. Wären sie nicht da, würde es in unserem Stromnetz knallen.

Symbolische Übergabe: Volker Mattil hört bald auf, Sohn Lars übernimmt. Foto: Friderichs

Wichtiges Wissen bewahren, zum Beispiel, wenn erfahrene Mitarbeiter in Rente gehen: Das ist gerade für kleinere Firmen gar nicht so einfach! Bei Jola Spezialschalter geht man das Thema nun ganz systematisch an.

Erst mal aufwärmen: Rüggeberg-Mitarbeiter in Aktion. Foto: Wirtz

In der Firma Rüggeberg, die die „PFERD“-Werkzeuge fertigt, hat man erkannt: „Gesundheit ist die Grundvoraussetzung für einfach alles.“ Als Folge hat der Betrieb inzwischen ein vorbildliches Gesundheitsmanagement.

Pfiffig: Sven Jacobsen von der Firma GDELS misst ein kompliziertes Bauteil aus. Foto: Sandro

Früher ging mitunter ein ganzer Tag drauf, bis ein tonnenschweres, sperriges Teil der Firma GDELS in Kaiserslautern vermessen war. Heute dauert das oft nur noch eine halbe Stunde – weil ein Mitarbeiter eine zündende Idee hatte.

Hitze macht ihm nichts aus: Tim ­Seuberth arbeitet bei der Firma Karl Diederichs. Foto: Roth

Tim Seuberth hantiert mit Stahlblöcken, die fast 1.000 Grad heiß sind. Der Mitarbeiter der Firma Karl Diederichs, die Freiformschmiedestücke produziert, mag es auch in der Freizeit extrem: Er marschiert mehr als mancher Soldat.

Tauschen sich per Gebärdensprache aus: Alexander Klima (links) und auch sein Kollege Antonin Kral können nicht hören. Foto: Straßmeier

Der Schweißer Alexander Klima kann nicht hören. Vielleicht verschafft ihm das die Fähigkeit, sich besonders gut auf das Optische zu konzentrieren. Der Mann macht beim Spezialfassadenhersteller Pohl Schweißnähte unsichtbar.

Die „FLOWTOS“: Servicetechniker Uli Lamprecht von Winkler + Dünne­bier richtet die Spezialmaschine für einen Kunden ein. Foto: Sandro

Warum deutsche Maschinenbauer weltweit so erfolgreich sind, kann man sich mit diesem Beispiel gut vor Augen führen: einer 22 Meter langen Spezialmaschine für die Taschentuch-Produktion. AKTIV hat sie sich mal angesehen.

Ohne Schutzzaun: Barbara Pyka und ihr Roboter bei der Montage. Foto: Roth

Mensch und Roboter verrichten ihren Job gemeinsam am selben Ort – ohne Käfig und Lichtschranke: Das gibt es bei der Firma Jung in Lünen. Seit drei Jahren arbeitet das Gebäudetechnik-Unternehmen an der Industrie 4.0.

Präzision ist alles: Mit einem kleinen elektronischen Gerät überprüft Willi Schneiders die Maße einer Kurbelwelle. Foto: Tack

Kompressoren gibt es schon lange. Trotzdem ist diese Technik längst nicht ausgereizt. Der rheinische Hersteller Neuman & Esser macht sie immer zuverlässiger und leistungsfähiger. Und kommt so mit neuen Kunden ins Geschäft.

In der Werkstatt: Wolfgang Tellers berufliche Zukunft war nach seinem schweren Unfall ungewiss. Foto: Roth

Die Remscheider Firma Karl Diederichs (Markenname Dirostahl) ist eine der größten und modernsten privaten Freiformschmieden in Europa. 30 von knapp 500 Mitarbeitern sind schwerbehindert. Warum die Integration so gut gelingt.

Leser-Feedback

Zum Anfang