Alle Beiträge von Michael Stark

Die Strippenzieher: Arbeitsminister Luigi Di Maio (links) und Innenminister Matteo Salvini sind die starken Männer in Rom. Foto: Getty

Die Regierung in Rom will 2019 deutlich mehr Schulden machen als bislang geplant. Das ist eine Kampfansage an die Kommission in Brüssel – und gleicht für Experten einem „Spiel mit dem Feuer“.

Haben gut lachen: Vincent Lutz (links) und Niklas Werner fühlen sich in ihrem betrieb wohl. Foto: Puchner

Egal, ob Abiturient oder Mittelschüler: Der Luftfahrt-Zulieferer Liebherr-Aerospace in Lindenberg hat für jeden einen passende Ausbildung. Die Anforderungen sind hoch. Aber das macht die Jobs erst richtig interessant.

1978: Franz Josef Strauß wird Ministerpräsident, regiert zehn Jahre. 1989 wird Bayern zum Geberland im Länderfinanzausgleich. Foto: dpa

Glück ist im Spiel, aber auch Geschick: In einer Zeit historischer Umbrüche am Ende des Kalten Krieges stellen Politiker und Unternehmer im Freistaat die richtigen Weichen für den heutigen Wohlstand.

Alfred Gaffal (71) ist Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Dahinter stehen 132 Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände, deren Branchen rund 4,7 Millionen Menschen in Bayern beschäftigen. Foto: Wolf GmbH

Dass es dem Freistaat so gut geht, ist erfreulich – aber kein Selbstläufer. Schon heute müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden, damit Bayern auch morgen noch spitze ist.

Vinzenz Holzinger (37), Entwicklungsingenieur bei MAN Truck & Bus: " Ich lebe und arbeite gerne in Bayern, weil der Bayer an sich zwar stur, aber gleichzeitig nett, gemütlich, weltoffen und tolerant ist und aufgeschlossen für Neues bleibt." Foto: Roth

Bayerns Stärken haben dem Freistaat zu Wohlstand und viel Anerkennung verholfen. Leistungsfähige Betriebe, qualifizierte Fachkräfte und viel Forschung zeichnen das Land ebenso aus wie Fantasie für neue Lösungen.

Industrie vor 100 Jahren: In Bayern waren vor allem Augsburg und Nürnberg stark, mit Unternehmen wie MAN. Hier im Bild ein MAN-Überlandbus anno 1921. Foto: MAN Truck & Bus Historisches Archiv

Vor 100 Jahren ackerten die Bayern auf 680.000 Höfen täglich ums Überleben. Heute agieren hier Unternehmen von Weltrang. Trotzdem gibt es noch ländliche Idylle. Wie der Spagat aus Tradition und Moderne gelingt.

Mobil: Diekmann-Häuser lassen sich ziehen. Foto: Diekmann

Wohnen auf nur 10 oder 20 Quadratmetern – und das dauerhaft. Leben in Mini-Häusern ist in den USA schon lange üblich. Doch nun ist der Trend auch nach Deutschland hinübergeschwappt.

Handlich und zusammenklappbar: Der „Metz moover“ ist mit Tempo 20 unterwegs. Foto: Metz

Weil das Geschäft mit Fototechnik rückläufig ist, geht Metz mecatech aus Zirndorf neue Wege. Ein selbst entwickelter Elektroroller soll für Umsatz sorgen. Mit starkem Akku und hoher Reichweite soll das Modell vor allem Pendler ansprechen.

Wille zur Macht: Erdogan will mehr Einfluss auf die Geldpolitik. Foto: Bloomberg

Der Währungsexperte der Commerzbank, Ulrich Leuchtmann, erklärt im Gespräch mit AKTIV, warum die türkische Zentralbank derzeit nicht souverän agiert – und weshalb Präsident Erdogan gefährlich für die türkische Wirtschaft ist.

aktualisiert am 25.06.2018
Fährt fahrerlos: Der Routenzug von Schiller bringt den Monteuren im BMW-Werk Dingolfing Teile aus dem Lager. Foto: Werk

Clever stapeln: Das muss man im Computerspiel Tetris. Und auch bei der Lagerlogistik helfen intelligente Lösungen, Waren effizient zu verstauen, zu verschicken und immer dann bereitzustellen, wenn man sie braucht.

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