Alle Beiträge von Gerhard Bläske

Im Testbetrieb: Ein eigenständig fahrender Audi A7 auf der Autobahn A 9. Foto: Audi

Computer übernehmen im Auto immer mehr Aufgaben. Hersteller wie BMW und Audi arbeiten intensiv daran, dass ihre Wagen bald selbst fahren. Das eröffnet Chancen – und wirft neue Fragen auf.

Problemviertel Les Résidences in Belfort: Viele Jugend­liche mit Migrationshintergrund finden keine Arbeit. Foto: dpa

Frankreichs Wirtschaft ist seit Jahren im Niedergang. Das wird durch die Reformunfähigkeit noch verstärkt. Dem Land droht, die industrielle Basis wegzubrechen. Wie ernst die Lage ist, zeigt sich in der Region Franche-Comté. AKTIV war dort.

Produktion in Freilassing: Auch Räder und Achsen werden nicht zugekauft, sondern selbst produziert. Foto: Werk

Das Familienunternehmen aus Freilassing ist in Europa führend bei Fahrzeugen und Maschinen für den Gleisbau. Seine Palette reicht vom Schotterverdichter bis zu Arbeitszügen, die 400 Meter lange Schienen transportieren.

Am Steuer: Hier ist Andreas Keinath ausnahmsweise selbst die Testperson. Foto: Schulz

Was nützt es, wenn im Fahrzeug die neueste Technik steckt, der Mensch am Steuer sie aber nicht bedienen kann? Diplompsychologe Andreas Keinath vermittelt zwischen Entwicklern des Automobilherstellers BMW und den Kunden.

Ein Problem mit vielen Facetten: Den Ursachen psychischer Erkrankungen geht eine aktuelle Studie auf den Grund. Foto: Plainpicture

Eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts in München im Auftrag der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände hat ergeben: Der Job ist kein besonderer Risikofaktor für psychische Erkrankungen.

Ganz genau: Die Produktion ähnelt der in einem Handwerksbetrieb. Foto: Junker

Vom hölzernen Bienenstock über Honigschleudern bis zum Glas liefert das unterfränkische Unternehmen alles, damit der Blütennektar zum Verbraucher kommt. Die erste Honigschleuder aus Metall wurde schon 1873 produziert.

Halt durch Schienen: Der „Chairless Chair“ bei Audi entlastet Gelenke und Rücken. Foto: Werk

Ab 2020 wird die Erwerbsbevölkerung zurückgehen. Immer mehr Unternehmen bereiten sich darauf vor und gestalten Arbeitsplätze alternsgerecht. Nicht nur für ältere Beschäftigte, sondern vorbeugend auch für jüngere.

Hochkarätiger Experte: Professor Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München und Co-Vorsitzender des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft. Foto: Heddergott

Professor Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München und Co-Vorsitzender des Beratergremiums, erklärt, wo der Freistaat stark ist. Und was zu tun ist, damit es so bleibt.

Arbeitsalltag bei Schulte & Schmidt: Metallreinigung im Schachtschmelzofen. Foto: Werk

Das Beispiel der Leichtmetallgießerei Schulte & Schmidt in Nürnberg zeigt, wie Arbeitsplätze in Bayern gesichert werden können. Auch wenn ein Teil der Produktion aus Kostengründen schon in Rumänien ist.

Foto: ADPIC; Montage: Klimmeck

Aktuell läuft es ganz gut in den meisten bayerischen Unternehmen. Doch die heimischen Standorte verlieren im Vergleich zum Ausland immer mehr an Gewicht. AKTIV erklärt die Zusammenhänge.

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