Alle Beiträge von Gerd Dressen

Mit der Technik aus Westfalen hebt auch der vierstrahlige Passagier-Jet von Airbus ab. Foto: Airbus

Böllhoff fertigt Verbindungstechnik aus Metall und Kunstoff für Autos sowie Maschinen. Und die Teile finden sich auch im größten Vogel von Airbus: In den vier Triebwerken eines A380 stecken insgesamt 12.000 „Helicoils“.

Junges Talent: Tobias Lütticke fügt im ACS Bauteile für Karosserien zusammen. Er ist Maschinenbau-Student. Foto: Moll

Hier ist vieles streng geheim: Das Automotive Center Südwestfalen forscht an wegweisenden Innovationen für die Pkw-Zulieferer der Region und darüber hinaus. Da gehören Extremtests zum täglichen Geschäft.

Foto: Moll

Sie hatten als Kind nie Spaß an Puppen, bastelten lieber. Und bekamen so immer mehr Freude an Technik. Christina Keggenhoff und Katharina van Geldern arbeiten heute als Industriemechanikerinnen bei Martinrea Honsel in Meschede.

Sie finden den Zwei-Tage-Rhythmus prima: Holger Westphal (links) und Dominik Ohms. Foto: Moll

Alle zwei Tage die Schicht wechseln: So einen schnellen Rhythmus empfehlen Experten schon länger. Und weil die Belegschaften altern, gewinnt die Idee wieder an Bedeutung. AKTIV präsentiert ein erfolgreiches Beispiel.

Schmied Andreas Salsedo bei seinem Hammer-Job: „Da brauchst du ein gutes Auge und gute Reflexe.“ Foto: Roth

Bei Solida gibt ein Hydraulikhammer den Takt vor: Mit 2.000 Tonnen Druck fertigt das Remscheider Unternehmen Spezialmeißel für die ganze Welt. Die harten Produkte spalten zum Beispiel weißen Marmor im italienischen Carrara.

Rückkehrer: Während Sebastian Schmiedecke beruflich im britischen Rochdale war, lernte Melanie Jahn bei ihrem US-Aufenthalt auch New York kennen. Foto: Moll

Raus in die weite Welt! Die HF Mixing Group mit Sitz in Freudenberg schickt Jahr für Jahr mehrere Dutzend der insgesamt 1.100 Mitarbeiter ins Ausland. Hinter der internationalen Job-Rotation steckt System.

Dicke Dinger: Julian Krause überprüft mit seiner Anlage die Ketten. Die werden dazu gedehnt. Foto: Moll

Heko mit Sitz in Wickede stellt Ketten und Becherwerke her – für Zementwerke, Kohlekraftwerke und Kunstdüngerfabriken. Egal ob Asche, Kohle, Zement oder Dünger: Diese Materialien beanspruchen die Fördertechnik enorm.

Geleimtes am laufenden Meter: Holger Beckmann nimmt eine Maschine in Betrieb … Foto: Moll

Die Maschinen von IMA arbeiten rasant: Sie fertigen pro Minute bis zu 50 Korpusteile für Möbel. Einlegeböden gehen noch schneller.120 Meter davon spuckt eine Anlage der Westfalen je Minute aus. Und das mit extremer Präzision.

Animation in 3-D: Konstrukteur Frank Rath dirigiert das Bild in die optimale Position. Foto: Moll

Der Schienenfahrzeugbauer Bombardier dreht auf: In Netphen (Siegerland) arbeiten Ingenieure an den Fahrwerken der Zukunft. Sie nutzen dabei Hightech vom Feinsten. Dabei kommt auch eine Art Zauberstab zum Einsatz.

Duschbad: Wasser prasselt auf den heißen Metallkörper, damit er ­abkühlt. Foto: Moll

Böden für Druckbehälter produzieren – das ist eine Wissenschaft für sich. Solche Erzeugnisse fertigt das Unternehmen König mit Sitz in Netphen. Die Fertigung der bis zu 60 Tonnen schweren Böden hat es in sich.

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