Alle Beiträge von Gerd Dressen

Luftpost: Wenn’s ganz eilig ist, beliefert Radenbach Kunden mit seinem Doppeldecker. Foto: Moll

Karl Friedrich Radenbach bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Der Mann braucht starke Nerven, im Job und in seinem Doppeldecker. Den wirft der Logistik-Chef von Ejot im Notfall für seinen Arbeitgeber an.

Raubein in der Pampa: In diesem Wagen zeigt ein Hemscheidt-Fahrwerk, was es kann. Foto: Werk

Fahrwerke müssen was aushalten. Deshalb testet das Unternehmen sie unter Extrembedingungen: im Rallye-Sport. Dafür hat die Firma schon mal einen umgebauten Unimog im Gewand des US-Geländewagens Hummer an den Start geschickt.

Sie haben was vor: Der damalige Betriebsleiter Reiner Dörmbach, Sohn und Prokurist Sebastian Dörmbach sowie Geschäftsführer Rüdiger Uhlitz mit dem Neubau-Plan (von links). Foto: Moll

Seit 1925 fertigt die Messerfabrik Neuenkamp in Remscheid. Noch in diesem Jahr zieht sie ins 15 Kilometer entfernte Hückeswagen um. Grund: Remscheid kann ihr kein geeignetes Grundstück für einen Neubau zur Verfügung stellen.

Beim Arbeitgeber Samson Pfeiffer: Ausbildungsleiter Herbert Druyen und zwei seiner Lehrlinge, Malte Berndt (links) und Michael Hüpen. Foto: Moll

Sich für Menschen einsetzen – das ist für Herbert Druyen eine Selbstverständlichkeit. Im Betrieb kümmert er sich um junge Menschen, die eine Metallerlehre machen. Und in der Freizeit engagiert er sich für Flüchtlinge.

Es läuft rund: Dietmar Esser mit Messing- und Kupferdrähten – auch sie zählen zum Lieferprogramm. Foto: Moll

Die Geschäfte laufen für den rheinischen Kupferverarbeiter Aurubis glänzend. Für Wachstum sorgen unter anderem die E-Mobilität und die Digitalisierung. Selbst im Glasfaserkabel steckt das Metall.

Die Chefs: Jan Henrik Leisse und Nina Patisson wollen den Wandel. Foto: Moll

Der Maschinenbauer Bäumer geht bei der Nachwuchssuche neue Wege – mit einer schrill-bunten Werbekampagne. Dabei tritt die Chefin auch schon mal im Superman-Outfit auf. Auch in Sachen Industrie 4.0 setzt die Firma Maßstäbe.

„Ich stelle mich Herausforderungen mit Disziplin.“ Michéll Schulze. Foto: Moll

Im Job programmiert und bedient Michéll Schulze Schweißroboter. In der Freizeit fährt der Mountainbiker das wohl schwierigste Eintagesrennen Europas. Beim legendären „Sellaronda Hero“ sind Steigungen bis zu 32 Prozent zu überwinden.

Die Controllerin Helga Klose holt ihren Moritz vom Kindergarten ab. Foto: Wirtz

Wie lassen sich Familie und Beruf vereinbaren? Ohne Stress. Antworten liefert das Verbindungstechnik-Unternehmen Ejot in Bad Berleburg. Es bietet seinen Mitarbeitern neben flexiblen Arbeitszeiten ein dickes Sozialpaket.

Kinderbetreuung bei ­ Schmidt + Clemens: ­Sebastian Baltruschat mit seiner Milla. Foto: Moll

Beruf und Familie unter einen Hut bringen: Das ist bei der Firma Schmidt + Clemens im Rheinland kein Problem. „Um Menschen aufs platte Land zu locken, müssen wir schon einiges bieten“, weiß Kommunikationschef Lars Niemczewski.

Zielstrebig: Der gelernte Verfahrensmechaniker zeigt sich privat und beruflich flexibel. Foto: Moll

Der gelernte Verfahrensmechaniker Eyüp Bolatli ist cool, clever – und sieht verdammt gut aus: Deshalb spielte er nicht nur jahrelang bei den Karl-May-Festspielen mit. Der 1,82-Meter-Mann ist heute in seinem Nebenjob Model.

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