Alle Beiträge von Gabriele Schoof

Martinsritt: Hoch zu Ross geht’s durch die Freisinger Altstadt. Foto: Kiderle

„Ich geh mit meiner Laterne“, singen am 11. November wieder zahlreiche Mädchen und Jungen beim Martinsumzug. In vielen Gemeinden im Freistaat haben Feste zu Ehren des Heiligen eine lange Tradition.

Der Bulle von Tölz: Hauptkommissar Benno Berghammer. Foto dpa

Touren, auf denen sich Krimi-Originalplätze erkunden lassen: bei Kluftinger-Wanderungen im Allgäu, beim Bullen-Spaziergang in Bad Tölz, zu den Cops-Drehorten in Rosenheim oder mit Schriftsteller Jan Beinßen in Nürnberg.

Idyll am ­Wasser: Leucht­turm in Lindau. Foto: Lindau Tourismus/Mende

So vielfältig ist die Landschaft von oben: am Bodensee von Lindaus Leuchtturm, künstlerisch vom Kuchlbauer Turm, grenzübergreifend vom Bayernturm oder mit Bergpanorama vom Rapunzelturm.

Abenteuer im Berg: Wendelsteinhöhle in Oberbayern. Foto: Wendelsteinhöhle/Hofmann

So unterschiedlich lässt sich das Innere der Berge entdecken: beim Klettern in engen Felswänden, auf einer Wanderung durch bizarre Tropfsteinwelten oder mit musikalischen Klängen bei unterirdischen Konzerten.

Eine grüne Lunge für Würzburg: Im neuen Stadtgebiet „Hubland“. Foto: Schlosser

Das findet man auf dem ehemaligen Militärstützpunkt: Pflanzenvielfalt mit neuen Sorten und Ideen für außergewöhliches Wohnen. Oder man kann sich einfach bewegen, entspannen und ein buntes Veranstaltungsprogramm genießen.

Am „Toprope“: Mit Mut bis ganz nach oben. Foto: DAV/Kretschmann

So wird der Kopf frei und der Rücken gestärkt: beim Klettern mit Partner und Sicherungsseil an verschraubten Routen und künstlichen Naturfelsen. Oder alleine mit Strategie an der niedrigen Wand.

Fröhliches Gebell: Mit dem Hundeschlitten im Allgäu. Foto: Sonntag

So geht Bewegung mit Tieren in der kalten Jahreszeit: Im Huskygespann über eisige Pfade, im Pferdeschlitten durch verschneite Wälder, auf Skieren an der langen Leine oder beim Spaziergang über weiße Hügel und Felder.

Wilde Tänze und hohe Sprünge: Perchtenlauf in Kirchseeon. Foto: Perschtenbund Soj Kichseeon

So schützte man früher Haus und Hof vor Unheil: mit Peitschen und Glocken beim Wolfauslassen, mit wilden Tänzen beim Perchtenlauf, mit Hexenschabernack beim Bärbeletreiben – oder mit Masken und Hörnern in den Rauhnächten.

Grüne Felswände: Über Holzstege in der Starzlachklamm in Sonthofen. Foto: Stadt Sonthofen

Naturgeotope zum Staunen: durch dunkle Höhlen in der Partnachklamm, entlang grüner Felsen in der Starzlachklamm, über zahlreiche Brücken in der Almbachklamm oder in Mitteleuropas tiefste Schneise – die Breitachklamm.

Obermaiselstein: Besucher dürfen einige der Tiere füttern und streicheln. Foto: Alpenwildpark Obermaiselstein

Wildparks geben heimischen Tieren eine geschützte Heimat. Auch der Mensch hat etwas davon: Bei Spaziergängen kann er die wilden Tiere in natürlicher Umgebung beobachten. Manche darf man sogar füttern oder streicheln.

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