Alle Beiträge von Friederike Storz

Wegweiser: Leuchtschrift zur Beschilderung in einem Industriebetrieb. Foto: Werk

Vom roten Apotheken-„A“ zum rosa „T“ der Telekom: Das Unternehmen Fischer Licht & Metall sorgt mit seinen Lichtsystemen für Aufmerksamkeit – und macht damit auch Bahnhöfe und öffentliche Plätze sicherer.

Allrounder: Der Industriemechaniker kennt sich gut mit den Anlagen aus. Foto: Werk

Problemlöser: Dominik da Silva-Göbl arbeitet in der Herdfertigung von BSH Hausgeräte. Der gebürtige Brasilianer kennt sich gut mit Maschinen und Anlagen aus. Im Werk schaffte er schon so manche Hürde aus dem Weg.

Sanfter Start: Das Unternehmen MEKRA Lang bietet spezielle Arbeitsplätze für den Einstieg nach der Elternzeit. Foto.Werk

Im „Familienpakt Bayern“ haben sich Regierung und Wirtschaftsverbände zusammengetan. Eine Servicestelle berät Unternehmen rund um familienfreundliche Angebote. Etwa 600 Betriebe machen schon mit.

2018: Die jüngste Generation rollt im vierten Jahr. Auf 80 Quadratmetern enthält der Truck moderne Multimedia-Technik. Foto: IW Medien

Sie sind vollgepackt mit Technik und Experimenten: Die InfoTrucks der Metall- und Elektro-Industrie besuchen seit drei Jahrzehnten Schulen und Betriebe und zeigen Jugendlichen die Berufe in der M+E-Industrie.

Wozu flirten? Der Blick aufs Handy ist doch viel verlockender. Foto: Rawpixel.com - stock.adobe.com.

Zum Telefonieren nutzen Handybesitzer ihr Mobiltelefon immer seltener. Denn die Smartphones von heute können immer mehr und ersetzen so andere elektronische Geräte - etwa die Digitalkamera.

1978: Franz Josef Strauß wird Ministerpräsident, regiert zehn Jahre. 1989 wird Bayern zum Geberland im Länderfinanzausgleich. Foto: dpa

Glück ist im Spiel, aber auch Geschick: In einer Zeit historischer Umbrüche am Ende des Kalten Krieges stellen Politiker und Unternehmer im Freistaat die richtigen Weichen für den heutigen Wohlstand.

Alfred Gaffal (71) ist Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Dahinter stehen 132 Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände, deren Branchen rund 4,7 Millionen Menschen in Bayern beschäftigen. Foto: Wolf GmbH

Dass es dem Freistaat so gut geht, ist erfreulich – aber kein Selbstläufer. Schon heute müssen die richtigen Entscheidungen getroffen werden, damit Bayern auch morgen noch spitze ist.

Vinzenz Holzinger (37), Entwicklungsingenieur bei MAN Truck & Bus: " Ich lebe und arbeite gerne in Bayern, weil der Bayer an sich zwar stur, aber gleichzeitig nett, gemütlich, weltoffen und tolerant ist und aufgeschlossen für Neues bleibt." Foto: Roth

Bayerns Stärken haben dem Freistaat zu Wohlstand und viel Anerkennung verholfen. Leistungsfähige Betriebe, qualifizierte Fachkräfte und viel Forschung zeichnen das Land ebenso aus wie Fantasie für neue Lösungen.

Industrie vor 100 Jahren: In Bayern waren vor allem Augsburg und Nürnberg stark, mit Unternehmen wie MAN. Hier im Bild ein MAN-Überlandbus anno 1921. Foto: MAN Truck & Bus Historisches Archiv

Vor 100 Jahren ackerten die Bayern auf 680.000 Höfen täglich ums Überleben. Heute agieren hier Unternehmen von Weltrang. Trotzdem gibt es noch ländliche Idylle. Wie der Spagat aus Tradition und Moderne gelingt.

Sportlich: Ploggerinnen sammeln Abfall entlang der Strecke. Foto: David Pereiras - stock.adobe.com

Joggen und Umweltschutz, ein Trend aus Skandinavien bringt das zusammen. Damit jeder ein bisschen fitter und die Umwelt ein Stück sauberer wird. AKTIV sagt, wo und wie man mitmachen kann.

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