Alle Beiträge von Dennis Straßmeier

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3-D-Drucker bauen dreidimensionale Werkstücke schichtweise auf – etwa aus flüssigem oder festem Kunststoff, Kunstharz oder Metall. Wie das aussieht, zeigt Ihnen unser Zeitraffer-Video, das wir im FabLab der RWTH Aachen gedreht haben.

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Die Nerven liegen blank: Wer kann mit der CNC-Maschine so gut umgehen, dass er mit dem Team Germany an den WorldSkills 2017 in Abu Dhabi teilnehmen kann? Vier Tage lang kämpften zwölf Azubis um das begehrte WM-Ticket.

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Vom Pleitestaat zum Musterschüler – die Welt staunt über Irland. In Rekordzeit hat sich die Grüne Insel aus der Krise gekämpft. Wie haben die Iren das hingekriegt? AKTIV hat sich vor Ort auf Spurensuche begeben.

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In Deutschland gibt es ungefähr 130.000 Querschnittsgelähmte. Wenn noch einzelne Nerven und Muskeln arbeitsfähig sind, hilft ein Roboter-Anzug Patienten wieder auf die Beine. So auch der Exoskelett in der Bochumer Universitätsklinik.

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In Nürnberg hat der TÜV Rheinland sein größtes Prüfzentrum bundesweit. Von der Brille übers Plüschtier bis hin zum Toaster: All das testen die 400 Experten auf Herz und Nieren. AKTIV war dabei.

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2014 wurden auf deutschen Bauernhöfen 32 Millionen Tonnen Kuhmilch produziert. Aber wie passiert das genau? AKTIV hat einem Milchviehhalter im bayerischen Allgäu bei der Arbeit zugesehen. Hier geht’s zum Film.

Testfahrt im neuen Gotthard-Basistunnel. Foto: Strassmeier

Ab 2016 sollen Züge mit 250 Sachen durch den neuen Gotthard-Eisenbahntunnel donnern. Der längste Tunnel der Welt soll besonders den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene holen. Derzeit laufen die ersten Testfahrten im Tunnel. AKTIV war bei einer dabei.

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Strenge Kontrollen, ausgeklügelte Technik: Im Frachtzentrum des Flughafens Frankfurt werden im Jahr 2,2 Millionen Tonnen umgeschlagen. Unser Video zeigt den Weg von der Lkw-Anlieferung bis ins Flugzeug.

Weil deutsche Firmen in Mexiko kaum Fachkräfte finden, bilden sie junge Mexikaner nun selbst aus - und fliegen dafür sogar eigene Lehrer ein.

Fotostrecke: WorldSkills 2013

Vom Maurer bis zum Mechatroniker, vom Floristen bis zum Möbelschreiner, vom Friseur bis zum Karosseriespengler: Vier Tage lang bringen mehr als 1000 junge Leute aus rund 50 Nationen Spitzenleistungen bei der Weltmeisterschaft der Berufe.

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