Alle Beiträge von Bert Strebe

Den Standort sichern: Personalchef Joachim Bamberg (links) und Betriebsratsvorsitzender Achim Brandt haben das gemeinsam geschafft. Foto: Strebe

Im Jahr 2010 sah es beim Auto-Zulieferer Bosch in Salzgitter düster aus. Management und Betriebsrat erarbeiteten ein Standortsicherungskonzept. 300 von 1.800 Mitarbeitern mussten gehen. Heute koordiniert das Werk zwölf Standorte.

Kontrolle der Qualität: Das Servicegeschäft ist wichtiger Umsatzbringer. Foto: Werk

Ob Philippinen oder USA – die Westland Gummiwerke sind global aufgestellt. Das Familienunternehmen mit 660 Mitarbeitern produziert Druckwalzen und ist in jedem Land vertreten. Und so macht die Firma das möglich.

Ein Gehäuse, 200 verschiedene Inhalte: Frank Knafla (rechts) erklärt, wie durch die Digitalisierung niedrige Stückzahlen möglich werden – bis zur Losgröße eins. Foto: Werk

Aus einem Gehäuse können 200 verschiedene Produkte werden – dank Industrie 4.0. An der Produktion der Zukunft tüftelt man schon beim Elektrotechnik-Hersteller Phoenix Contact. Er bezieht die Mitarbeiter kräftig mit ein.

Industrie 4.0 im Mini-Lkw: Die Azubis schrauben, das Tablet überwacht alle Schritte. Foto: Werk

Am Modell-Truck im Maßstab 1:14 machen Azubis im Werk von MAN Truck & Bus ihre erste Erfahrung mit der vernetzten Fertigung von Industrie 4.0. Ein Tablet erklärt jeden Arbeitsschritt und bietet oft sogar einen Lehrfilm.

Blick in die Produktion: Achim Hölscher überwacht die Herstellung von Seilbahn-Seil. Foto: Strebe

Vom feinsten Draht für die Medizintechnik bis zum Kran-Seil – Vornbäumen-Stahlseile produziert sie. Die Traditionsfirma verkauft zwei Drittel im Export. Doch die Wettbewerber in Fernost punkten mit extrem niedrigen Preisen.

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