Man hört sie immer wieder: die Geschichten von Smartphones, die in einen vollen bayerischen Maßkrug fallen – oder gar in die Toilette. Weniger kurios, doch oft genauso ärgerlich ist der Sturz des Geräts aufs harte Straßenpflaster. Egal, ob nass oder mit Sprung im Display: Der Besitzer hat in solchen und anderen (Un-)Fällen ein Problem. Denn eine Handyreparatur oder gar ein neues Gerät sind teuer. Fast noch schlimmer ist jedoch für viele, dass sie in diesem Fall nicht mehr erreichbar sind: kein Telefon, kein Whatsapp, kein Facebook et cetera.

Die gute Nachricht: In vielen Fällen kann der Besitzer relativ einfach und schnell eine Linderung des Zustands herbeiführen. Dass man dem Gerät den Unfall aber überhaupt nicht mehr anmerkt, ist eher selten. Hüten sollte man sich außerdem vor kurios klingenden Tipps aus dem Internet, etwa zur Trocknung des Geräts. „Wenn das Smartphone ins Wasser gefallen ist, sollte man es nicht föhnen“, so Christian Wölbert vom „Magazin für Computertechnik (c’t)“ aus dem Heise-Verlag. Auch ein Sack Reis, welcher die restliche Feuchtigkeit aufsaugen soll, sei nicht der richtige Ort, um das Gerät wieder komplett instandzusetzen.

AKTIV hat sich mit dem Experten über häufige Handyunfälle und Erste-Hilfe-Möglichkeiten unterhalten. Im Folgenden gibt’s praktische Tipps:
 

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