Leserbrief

Zur Diskussion um die Kinderbetreuung erreichte uns diese Zuschrift.

Urvertrauen

Ich bin von Beruf Erzieherin, fünf Jahre Studium auf der Fachakademie für Sozialpädagogik, Praxis in Kindergarten und Hort. Im Leben eines jeden Menschen sind die ers­ten drei Jahre die wichtigsten. Wenn das Kind nun mit drei Monaten in die Krippe muss, dann sucht es den ganzen Tag das vertraute Gesicht der Mutter, ihre Stimme, ihren Geruch. Über Stunden wird es frustriert, enttäuscht, weil es die vertraute Mutter so lange entbehren muss! Es kann sich kein Urvertrauen aufbauen. Urvertrauen ist aber für ein gesundes, psychisch ausgeglichenes Leben existenziell notwendig!

Elisabeth N., per Brief


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