Googeln schützt

Wie Sie mit drei schnellen Schritten Ärger vermeiden

Super-Software, un­schlagbar billiger Strom, Gratis-Test-Produkte – im Internet locken erstaunliche Angebote. Und so lassen sich Online-Neulinge denn auch oft mit Abzockern oder dubiosen Mini-Firmen ein. Das kostet dann Zeit, Nerven und womöglich Geld – nur, weil man eine einfache Sache vergessen hat: das „googeln“.

Allein die Benutzung der Suchmaschine www.google.de kann nämlich schon davor bewahren, in Fallen zu tappen. AKTIV empfiehlt drei schnelle Schritte  –  am  Beispiel  der Nepp-Seite „Opendownload“, mit der auch einige unserer Leser Ärger haben.

Erstens: den Namen googeln – „Opendownload“. Dann finden sich schon unter den ersten zehn Treffern: „Verbraucherschutz mahnt dreimal ab“, „Gerichtliche Schlappe für Abzocker“ und „Rentner wehrt sich gegen die Internetmafia“.

Zweitens: Nach der ersten Abfrage sollte man sich die Rubrik „Verwandte Suchanfragen“ ganz unten in der Google-Ergebnis-Anzeige ansehen. Dort tauchen in unserem Beispiel warnende Worte wie „Betrug“, „Abzocke“ und „Rechtsanwalt“ auf.

Drittens: Im Zweifelsfall  kann man die skeptische Googelei noch verfeinern: Man überprüft den Namen des Anbieters in Kombination mit Begriffen wie „Ärger“ oder „Probleme“ (Anfänger klicken dazu zunächst auf den Button „Erweiterte Suche“). So finden sich, falls vorhanden, kritische Einträge in diversen Verbraucher-Foren: Betroffene schildern dort ihre Erfahrungen – damit andere Nutzer nicht die gleichen Fehler machen.

 


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