Agenten-Apps und andere Alleskönner

WhatsApp und Alternativen: Zehn Messenger-Dienste fürs Smartphone

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Im Jahr 2013 wird erstmals der Umsatz mit SMS in Deutschland erheblich sinken – um satte 13 Prozent, trotz eines Rekords an verschickten SMS. Das erwartet der IT-Verband Bitkom. Ein wichtiger Grund: Kostenlose Messenger-Dienste ersetzen zunehmend die klassische SMS. „Der Umsatz mit Kurznachrichten leidet unter dem zunehmenden Trend zu Flatrates, dem günstigen SMS-Versand über das Internet und dem Ersatz der SMS durch Dienste wie WhatsApp“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Der Kurznachrichtendienst WhatsApp hat die Smartphones dieser Welt im Sturm erobert. Schon mehr als 350 Millionen Menschen, darunter 20 Millionen in Deutschland, nutzen das Programm. Kein Wunder: WhatsApp hat sich längst zum vollständigen Ersatz für SMS entwickelt – und nicht nur das: Auch Fotos oder Videos lassen sich damit einfach versenden, sogar Gruppenchats sind möglich. Zudem hat sicher auch die große Auswahl an versendbaren Emoticons und anderen Bildchen – vom Smiley bis zum Blumenstrauß – zum Erfolg beigetragen.

Der Siegeszug von WhatsApp weckt Begehrlichkeiten: Viele neue Anbieter hoffen, den Erfolg kopieren zu können. Und die neue Konkurrenz lässt sich so einiges einfallen: Beispielsweise gibt es für Sicherheitsfanatiker die total verschlüsselte Nachricht, die sich in James-Bond-Manier wenige Sekunden nach dem Lesen selbst zerstört und sogar einen Screenshot verhindert. Vor allem der Facebook-Messenger könnte ein großer Konkurrent werden. Denn täglich gehen 19 Millionen Deutsche auf die Facebook-Seite. Da ist der Weg, einfach auch den Messenger zu nutzen, nicht weit.

In der folgenden Galerie stellt Ihnen AKTIVonline zehn Messenger-Dienste mit ihren Vor- und Nachteilen vor.


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