Lohnrunde 2009

Testen Sie doch mal den „Fair-O-Maten“!


Der Fair-O-Mat: Sagen Sie dem Gerät, was Sie von seinen Ansichten zur Tarifrunde halten. Und zu gewinnen gibt es auch etwas: VIP-Eintrittskarten für ein Spiel von Hertha BSC Berlin.

Jetzt gibt es ein neues Internet-Portal zur M+E-Branche – da ist auch Ihre Meinung gefragt

 

Das graue Ding mit den bunten Buttons sieht spaßig aus. Erinnert ein wenig an einen Stromzähler. Doch es ist etwas völlig anderes, Neues: ein „Fair-O-Mat“. Noch nie was davon gehört?

Dann sollten Sie den originellen Apparat mal ausprobieren! Den finden Sie jetzt im neu eingerichteten Internet-Portal www.fairmehr.de

 

Das virtuelle Gerät nennt Ihnen Argumente zur aktuellen Tarifrunde. Die können Sie per Mausklick als „fair“ oder  „unfair“ einordnen. Da stehen zum Beispiel Sätze wie: „Die Metall- und Elektro-Unternehmen leben vom Export, doch die Auslandsaufträge gehen zurück. Der Tarifabschluss muss deshalb helfen, die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.“

Neue Kampagne macht neugierig

 

Mitmachen lohnt sich: Zehn VIP-Eintrittskarten für ein Spiel von Hertha BSC im Berliner Olympiastadion winken, inklusive Bahntickets.

In dem Internet-Portal  gibt es aber noch mehr: nämlich umfangreiche Infos zur Branche – und Videos zum Thema „Fair ist ...“

 

Der Internet-Auftritt ist Teil der Offensive „Spitze bleiben, Arbeit sichern: Fair mehr!“ Sie wurde Anfang des Monats vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gestartet. Und sie soll für „einen realistischen, fairen Tarifabschluss“ werben.

Sechs mal acht Meter große Plakate

 

Die Arbeitgeber wollen mit ihren Botschaften sowohl Arbeitnehmer als auch die Öffentlichkeit direkt erreichen.  Deshalb setzen sie auf Präsenz in Zeitungen, im Internet – und an zentralen Plätzen. Außerdem sollen mit Slogans der Kampagne beklebte Kleinlaster durch die Lande touren.

Beim Auftakt der Tarifverhandlungen vor zehn Tagen  in Darmstadt waren gleich zehn solcher „Lito-Mobile“ vor Ort unterwegs.

 

Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser: „Wir müssen den Blick nach vorne auf das richten, was 2009 notwendig und machbar ist.“ Oberstes Gebot sei jetzt, die Weltmarktposition zu verteidigen: „Nur dann können wir selbst in einem Abschwung Beschäftigung halten und die Arbeitnehmer fair beteiligen.“ 

WH

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