„Direktflug“, „Meerseite“ & Co.

Reisekataloge: Das bedeuten vielversprechende Formulierungen wirklich

An Reisekataloge werden hohe Ansprüche gestellt: Sie müssen den Urlaubswilligen Lust machen, in den angepriesenen Unterkünften ihre Ferien zu verbringen – und gleichzeitig bei der Wahrheit bleiben. Allzu abgehobene Anpreisungen verbieten sich daher.

Denn: „Bei Vertragsabschluss gehört der Katalog zum Vertragsinhalt“, erklärt Paul Degott, Rechtsanwalt aus Hannover. Und auf das, was der Katalog verspricht, hat der Urlauber Anspruch.

Dies führt zu kreativen Lösungen in der Katalogsprache – denn „neu eröffnetes Hotel“ hört sich einfach besser an als „noch nicht fertiggestelltes Gebäude“.

In der folgenden Galerie erfahren Sie, was die geläufigsten Reisekatalog-Formulierungen wirklich bedeuten:


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Was sollte man vor und bei Reisebuchungen beachten? Wie kann man sich eine Menge Sorgen und auch Geld sparen? Und was tun bei Pleiten, Pech und Pannen? Hier finden Sie unsere besten Ratschläge rund ums Verreisen.

aktualisiert am 15.12.2017

„Verdorbenes Essen“, „minderwertiges Produkt“, „unfähiger Arzt“: Üble Rezensionen gehen vielen locker von der Hand ins Web. Doch Vorsicht: Weder helfen falsche Tatsachenbehauptungen anderen Usern, noch sind sie für den Autor ungefährlich.

Per Mausklick in den Urlaub – das hört sich verlockend, weil so einfach an. Doch damit die ersehnten Ferien stressfrei bleiben, sollten Sie bei Reisebuchungen im Internet unbedingt folgende 8 Dinge genauer prüfen.

Baulärm, verdrecktes Zimmer – und nur schlappe Marmeladen-Brötchen statt des reichhaltigen Frühstücksbüfetts: Mancher Urlaub fällt vor Ort anders aus als geplant und gebucht. Also wutschnaubend auf eigene Faust ein anderes Hotel suchen und hinterher sein Geld zurückverlangen? Nein, das geht gar nicht!

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