Geräte für Haus und Garten: Man muss ja nicht alles haben …

Praktische Helfer kann man sich einfach ausleihen – und das rechnet sich

Nur geborgt: Ein Häcksler für den Grünschnitt. Foto: dpa

Berlin. Sie werden oft teuer angeschafft – doch benutzt werden etliche technische Geräte im Haushalt eher selten. Selbst die klassische Bohrmaschine liegt die meiste Zeit nur im Regal: Wer bohrt schon ständig Löcher in die Wand?

Wenn man sich solche Sachen nicht kauft, sondern ausleiht, kann man viel Geld sparen. Und inzwischen gibt es so ziemlich alles zu mieten: Fliesenschneider und Fahrradanhänger genauso wie Hüpfburgen oder Eiscremebereiter! Faustregel: Je teurer das Gerät und je seltener man es benutzt, desto sinnvoller ist das Ausleihen.

Beim Preisvergleich mit einem Neugerät sollte man auch bedenken, dass die Leihgeräte in der Regel eine hochwertige Profiqualität haben. Ob sich die Sache wirklich rechnet, hängt natürlich vom Einzelfall ab. Dabei sollte man die Fahrtkosten nicht vergessen: Schließlich muss man die Leihgabe ja selbst abholen und zurückbringen.

Reserviert wird vorab im Web. Dafür gibt man einfach den Namen des gesuchten Geräts, den Wohnort und das Stichwort „leihen“ in die Suchmaschine ein – in aller Regel wird man so schnell fündig. Und wer nur Werkzeuge oder Geräte speziell für eine Wohnungsrenovierung sucht, kann die oft ganz einfach im nächsten Baumarkt mieten.

Es gibt übrigens auch einige virtuelle Tauschbörsen: Über Seiten wie fairleihen.de, leihdirwas.de und whyownit.com oder in Läden wie leila-berlin.de kann man sich Dinge von Privatleuten ausborgen. Dafür zahlt man dem Anbieter entweder eine Gebühr. Oder man leiht sich das Teil kostenlos – muss aber dafür dann auch selbst etwas Nützliches zum Verleihen anbieten.


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