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Nährstoffe für Blumen

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Blumenfreunde machen sich in diesen Tagen daran, Balkone farbenfroh zu gestalten. Dabei sollte man auch an eine extra Portion Power für die Pflanzen denken.

„In Gefäßen wie Töpfen, Kübeln und Kästen findet kein natürlicher Nährstoffkreislauf statt“, erklärt Florian Kittemann, Fachberater bei Scotts Celaflor, „die Pflanzen können sich darin nicht ausreichend selbst versorgen.“ Das Unternehmen mit Standort in Mainz produziert sowohl mineralische als auch organische Düngemittel für den Hobbybereich („Substral“, „Naturen“). Wichtige Bestandteile sind stets Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Ihre Gewichtung richtet sich nach der Pflanzenart: „Für die Blütenbildung an Zierpflanzen ist vor allem eine gute Phosphorversorgung wichtig“, sagt Kittemann. Trendige Fruchtpflanzen wie Mini-Tomaten oder Chili brauchen zusätzlich Kalium. Gut drei bis vier Wochen nach dem Topfen in frischer Erde sollte man düngen, rät der Experte. Praktisch für Kübel sind übrigens Düngestäbchen. Sie geben bei jedem Gießen bis zu drei Monate lang eine ausreichende Portion an Nährstoffen ab.


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