Urteil

Internet: Privates Surfen kann den Job kosten

Wer während der Arbeitszeit „exzessiv“ privat im Netz surft, riskiert den Job: Eine Kündigung ohne vorherige Abmahnung kann gerechtfertigt sein.

In dem Fall hatte ein altgedienter Mitarbeiter auf einem betrieblichen PC unter anderem einen Musik-Download-Ordner eingerichtet, Programme installiert und etliche private Fotos gespeichert. Der Download von Filesharing-Dateien brachte laut Urteil auch eine „erhebliche Gefahr der Vireninfizierung“ mit sich (Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, 6.5.2014, 1 Sa 421/13).


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