Horsche ma …

... darum gehen Fahrradreifen nicht mehr kaputt


Foto: fotolia

Wenn’s zischt, ist es schon zu spät: Bei Scherben, Dornen und Nägeln gehen Fahrradreifen schnell die Luft aus. Zum Glück gibt es jetzt Pneus mit eingebautem Pannenschutz. Aber – was macht die Reifen „unkaputtbar“?

Das Geheimnis ist eine PannenschutzEinlage unter der Reifen-Lauffläche.

„Auf das gummierte Nylon-Gewebe der Karkasse wird eine zusätzliche Lage – der Breaker – aufgelegt“, erzählt Christian Wurmbäck, Produktmanager bei Reifenprofi Continental in Korbach. Aus welchem Material der Schutz ist, hängt vom Einsatz des Reifens ab: Für den Alltag ist er aus elastischem Gummi, bei Wettkämpfen kommen Hightech-Materialien zum Einsatz.

Dieses Material ist reißfester als Stahl und hält extrem viel aus. Rollwiderstand und Gewicht lassen sich so ohne Abstriche im Pannenschutz reduzieren. „Gewichtsfreaks verzichten ganz auf Breaker um die letzten Sekunden im Rennen rauszukitzeln. Dafür tragen sie das Pannen-Risiko“, so Wurmbäck.

Sein Tipp: Wöchentlich den Reifendruck kontrollieren. „Wer mit zu wenig Luft fährt, riskiert Pannen, hat mit höherem Rollwiderstand zu kämpfen und begünstigt zudem einen erhöhten Verschleiß seiner Pneus.“

Artikelfunktionen


'' Zum Anfang