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Clever leihen statt teuer kaufen

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Schon mal was von „Cooperative Consumption“ (englisch für „kooperativer Konsum“) gehört? Nein? Also: Dahinter steckt die Idee, dass man ja nicht gleich immer alles kaufen muss, was man vielleicht alle Jubeljahre mal braucht. Sondern es lieber ausleiht. Und zwar von Besitzern eben jener Dinge, die selbige auch nicht täglich brauchen.

Im Web führt der Dienst leihdirwas.de jetzt Leiher und Verleiher zusammen. Das Beste dabei: Am Ende profitieren beide. Denn der Verleiher kassiert fürs Verleihen eine kleine Gebühr.

Ein Beispiel: Person A besitzt eine Kettensäge, braucht die aber nur einmal pro Jahr im Herbst. Person B müsste im Frühjahr mal schnell was zersägen, hat aber keine eigene Säge und will auch keine kaufen. Also borgt sie sich die Säge von Person A mal eben für kleines Geld über leihdirwas.de.


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