Der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln – dazu anrührende Weihnachtslieder und Tausende Lichter: Nichts bringt einen schneller in Adventsstimmung als ein Besuch auf einem richtig idyllischen Weihnachtsmarkt. Und wollen Sie dabei in diesem Jahr auch mal etwas Außergewöhnliches erleben? Dann folgen Sie uns!

In der Galerie verraten wir Ihnen, wo Sie in den nächsten Wochen das ganz besondere Adventserlebnis finden – vom großen Traditionsmarkt bis hin zum kleinen, aber feinen Geheimtipp:

 

Gutes sehen und Gutes tun: Weihnachtszauber am Gendarmenmarkt in Berlin

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In der Hauptstadt buhlen natürlich viele verschiedene große Weihnachtsmärkte um die Gunst der Einheimischen und Touristen. Mit ganz viel Flair kann der Gendarmenmarkt punkten. Bildende Kunst, Gaumenfreuden, alte Handwerkskunst sowie Show und Animation locken hierher. In der kuscheligen Wärme des großen Kunsthandwerkerzeltes kann man Holzschnitzer, Gürtler, Schneider, Kammmacher und Co. bei der Arbeit beobachten. Grafiker, Fotografen, Holzbildhauer, Steinmetze und Maler stellen ihre Arbeiten aus. Für Unterhaltung beim Schlendern sorgen Akrobaten, Tanzgruppen, Chöre, Jongleure, Feuerkünstler sowie internationale Gäste auf der großen Bühne mit einem bunten Showprogramm. Wer hierher kommt, tut auch etwas für die Stadt: Ein Teil der Eintrittsgelder wird für soziale und kulturelle Aufgaben in Berlin gespendet.

Öffnungszeiten: 27. November bis 31. Dezember 2018. Täglich: 11 bis 22 Uhr, nur am 24. Dezember von 11 bis 18 Uhr und am 31. Dezember von 11 bis 1 Uhr. Montags bis freitags 11 bis 14 Uhr freier Eintritt, außer am 25. und 26. Dezember. Sonst kostet der Zugang zu Bühnenprogramm und Charity 1 Euro pro Person. Der Eintritt für Kinder unter 12 Jahren ist frei.

Adresse: Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Weitere Informationen: gendarmenmarktberlin.de

O Tannenbaum: Weihnachtsmarkt Dortmund

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Auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt steht der größte Weihnachtsbaum der Republik. Seit 1996 hält die Ruhrpott-Metropole den Rekord für die höchste Tanne. 45 Meter ragt sie in die Höhe, ist 30 Tonnen schwer und wird von über 48.000 bunten Lämpchen beleuchtet. Allein für diesen Anblick lohnt sich die Anreise. Am Fuße des Baumes bieten über 300 Stände Weihnachtsdekoration, Kunsthandwerk und klassische Weihnachtsmarktleckereien, aber auch westfälische Spezialitäten wie Grillschinken an. Besonderes Highlight: „Kartoffel Spezial“, eine riesige Ofen-Knolle mit Kräuterbutter, Sauce Hollandaise und Käse vom „Kartoffelkönig“. Da wird auch dem durchgefrorendsten Besucher wieder heiß – und die Unterlage für den ein oder anderen Glühwein (oder ein belgisches Glühbier) ist gelegt.

Öffnungszeiten: 22. November bis 30. Dezember 2018 (geschlossen am 25. November sowie am 25. Dezember). Montag bis Donnerstag: 10 bis 21 Uhr. Freitag/Samstag: 10 bis 22 Uhr. Sonntag: 12 bis 21 Uhr. 24. Dezember: 10 bis 14 Uhr. 26. Dezember: 12 bis 21 Uhr.

Adresse: Hansaplatz, 44137 Dortmund

Weitere Informationen: dortmunderweihnachtsmarkt.de

Stolzer Stollen: Striezelmarkt Dresden

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Wer hier keinen Stollen kostet oder zum Mitnehmen kauft, ist selbst schuld. Tradition pur erwartet die Besucher auf dem uralten Striezelmarkt – 584 Jahre hat er auf dem Buckel. Striezel bedeutet Stollen. Und hier dreht sich fast alles um das leckere Hefegebäck. Am 8. Dezember 2018 schafft die Dresdner Bäckerzunft wieder einen Riesenstollen (im Bild) vom Zwinger durch die Stadt. Nach dem Umzug schneiden der Königliche Hofbäckermeister und das Dresdner Stollenmädchen das gigantische Gebäck an – und verkaufen es Stück für Stück an die Marktbesucher. Das Stollenfest feiert in diesem Jahr sein 25. Jubiläum. An der Kreuzkirche, die 2016 ihr 800-jähriges Jubiläum feierte, stehen die stimmungsvollen Stände mit ihren Keramiken und Blaudrucken aus der Lausitz, Glaskunst aus Thüringen und Schnitzereien aus dem Erzgebirge. Und wer vom Stollen genug hat, der kann beim Pfefferkuchen aus dem 20 Kilometer entfernten Pulsnitz zugreifen, den gibt es auf dem Dresdener Striezelmarkt nämlich auch. Am 2. Dezember lockt gar ein großes Pfefferkuchenfest.

Öffnungszeiten: 28. November bis 24. Dezember 2018. Täglich: 10 bis 21 Uhr. Am 28. November: 16 bis 21 Uhr. 24. Dezember: 10 bis 14 Uhr.

Adresse: Altmarkt, 01067 Dresden

Weitere Informationen: dresden.de

Alle Welt im Pott: Internationaler

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Weihnachtsmarkt Essen Weinachten ist natürlich nicht nur in Deutschland ein Thema: Wie vielfältig das Fest rund um den Globus gefeiert wird, zeigt der Internationale Weihnachtsmarkt mitten im Ruhrgebiet. Haben Sie Lust auf kulinarisch Außergewöhnliches? Dann ist dieser Markt genau die richtige Wahl. Zum 46. Mal locken hier Stände mit Köstlichkeiten aus aller Welt. Etwa mit Falafel aus dem arabischen Raum, Bigos (Krauteintopf) aus Polen oder Poffertjes aus Holland. Besonders gefragt ist der Peru-Stand (Bild) mit seinen in knuspriger Kartoffelhülle versteckten deftigen Füllungen mit Hack und Hühnchen. Insgesamt kommen Kunsthandwerkverkäufer und Imbissbetreiber aus 20 Nationen und vielen Regionen Deutschlands nach Essen. Auch außergewöhnliche Weihnachtsgeschenke gibt es: von Skulpturen aus Afrika über Kunsthandwerk aus Russland oder Figurengruppen aus Kuba bis hin zu australischen Lederhüten und Metallschildern für USA-Fans.

Öffnungszeiten: 16. November bis 23. Dezember 2018. Sonntag bis Donnerstag: 11 bis 21 Uhr. Freitag und Samstag: 11 bis 22 Uhr. Volkstrauertag (18. November) von 14 bis 21 Uhr. Am Totensonntag (25. November) geschlossen.

Adresse: Willy-Brandt-Platz bis Flachsmarkt, 45127 Essen

Weitere Informationen: essen-tourismus.de

Feiern wie die Finnen: Weihnachtsdorf Hannover

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Andere Länder, andere Sitten: In Finnland bringt nicht das Christkind die Geschenke, sondern der Joulupukki – „Weihnachtsbock“ übersetzt. Diese Variante des Weihnachtsmanns lebt in Lappland auf einem Berg. Und wer erleben will, wie die Finnen ihr Weihnachtsfest gestalten, der ist im Finnischen Weihnachtsdorf in Hannover genau richtig: Hier kann man in einem echten Lappenzelt das fröhliche vorweihnachtliche Treiben auf einem Rundgang erleben. Aussteller und Marktleute zeigen das mittelalterliche Leben und Handeln und bieten finnische Spezialitäten an. Darunter sind exotische Leckereien wie Flammlachse, Rentier-Bratwürste und natürlich der obligatorische Glögi, das finnische Pendant zu Glühwein. In der Handwerkergasse gibt es nicht nur Vorführungen, sondern auch vielerlei Aktionen zum Mitmachen. So kann man hier etwa eigenhändig Pantoffeln filzen oder ein individuelles Stück in der Werkstatt schmieden.

Öffnungszeiten: 28. November bis 22. Dezember 2018. Täglich: 11 bis 21 Uhr.

Adresse: Ballhofplatz, 30159 Hannover

Weitere Informationen: weihnachtsmarkt-hannover.com

Fliegender Schlitten: Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt in Hamburg

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Im hohen Norden ist dieser Markt zwar längst kein Geheimtipp mehr, aber ein Besuch hier überrascht immer wieder. Vor allem Kinder bekommen ganz viel zu sehen. Denn der Markt wird vom Zirkus Roncalli betrieben, und so erwartet die Besucher auch jede Menge Show. Täglich drei Mal – um 16, 18 und 20 Uhr – zeigt der Weihnachtsmann, dass er auch in Sachen Action einiges draufhat, und schwebt mit seinem Schlitten über dem Weihnachtsmarkt ein. Da staunen auch große Kinder. An allen vier Adventssamstagen locken außerdem bunte Paraden mit Rentieren, Elfen und Wichteln an den Rathausplatz, alle in schönen Kostümen. Der Weihnachtsmarkt selbst ist historisch gehalten, neumodischer Krempel muss draußen bleiben. Was ins Auge fällt: Dieser Markt ist besonders hübsch illuminiert – und wirkt daher noch romantischer als viele andere Märkte der Hansestadt.

Öffnungszeiten: 26. November bis 23. Dezember 2018. Täglich: 11 bis 21 Uhr. Freitag und Samstag: 11 bis 22 Uhr.

Adresse: Auf dem Rathausmarkt, 20059 Hamburg

Weitere Informationen: hamburg.de

Doppelt romantisch: Weihnachtsmarkt und -wald in Goslar

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Wer einen Stadt- und einen Waldweihnachtsmarkt in Kombination genießen möchte, der sollte auf den Goslarer Marktplatz kommen. Dort laden 80 urige, liebevoll dekorierte Holzhütten zum Schlendern und Schmausen ein. Liebhaber des Kunsthandwerks finden hier natürlich schöne Weihnachtsgeschenke, individuelle Dekoration für den Weihnachtsbaum und für ein festliches Zuhause. Danach geht es ab in den Wald. Denn auf dem benachbarten Schuhhof stehen die Stände umgeben von 50 großen, weihnachtlich-romantisch beleuchteten Nadelbäumen auf duftendem Waldboden. Hier kann man auch Gutes tun: Der Lions Clubs Goslar-Kaiserpfalz sammelt für die Goslarer Tafel mit einer besonderen Aktion. Ein Baum soll mit 50.000 Lichtern erstrahlen – für eine Spende von 1 Euro kann man per Knopfdruck ein Licht zum Leuchten bringen.

Öffnungszeiten: 28. November bis 30. Dezember 2018. Weihnachtsmarkt Montag bis Samstag: 10 bis 20 Uhr, Sonntag: 11 bis 20 Uhr. Weihnachtswald: Montag bis Samstag: 10 bis 22 Uhr, Sonntag: 11 bis 22 Uhr (am 24. Dezember: 11 bis 14 Uhr, 25./26. Dezember: 12 bis 19 Uhr und 30. Dezember: 10 bis 18 Uhr).

Adresse: Marktkirche, 38640 Goslar

Weitere Informationen: weihnachtswald.de

„Heimat der Heinzel“: Weihnachtsmarkt Kölner Altstadt

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Hier sind die fleißigen kleinen Helfer allgegenwärtig. Der Legende nach verrichteten Heinzelmännchen ganz unterschiedliche Arbeiten für die Kölner: Dem Metzger machen sie Würste, dem Schneider nähen sie Kleider und dem Bäcker backen sie Brot. Die verwinkelten Gassen des Heinzelmännchen-Weihnachtsmarktes mitten in der Kölner Altstadt sind daher auch – wie einst die Zünfte – in unterschiedliche Themen aufgeteilt: vom Naschzeug über Nostalgisches und Spielzeug bis hin zur Handwerkskunst. Nur Schnickschnack und neumodischen Krimskrams gibt es hier nicht, das mögen die Heinzel nämlich nicht. Zwischen den Gassen laden gemütliche Plätze mit urigen Schankhäusern zum geselligen Beisammensein ein. Und die Pfunde, die man sich an den Fressbuden angefuttert hat, kann man ganz leicht auf der Eislaufbahn abbauen. Außerdem gibt es dort auch Bahnen zum Eisstockschießen.

Öffnungszeiten: 26. November bis 23. Dezember 2018. Täglich: 11 bis 22 Uhr. Eislaufbahn vom 26. November 2018 bis 6. Januar 2019. Ab dem 26. Dezember täglich: 11 bis 21 Uhr (Ruhetage am 24. und 25. Dezember).

Adresse: Heumarkt bis Alter Markt, 50667 Köln

Weitere Informationen:weihnachtsmarkt-altstadt.de

Advent Ahoi: Maritimer Weihnachtsmarkt in Lübeck

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Hier kommen nicht nur Seebären auf ihre Kosten: Eingerahmt von St. Jakobi, der traditionellen Schiffer-Kirche, und dem Heiligengeist-Hospital kann man am Lübecker Koberg maritime Adventsidylle bestaunen. Das Schöne: Man ist etwas entfernter vom ganz großen Einkaufstrubel der Innenstadt, hier geht es gemütlicher zu. Eine Tour auf dem Riesenrad bietet einen tollen Ausblick auf die engen Gassen. Im Heiligengeist-Hospital (Bild) gibt es einen Kunsthandwerkermarkt für alle, die Weihnachtsgeschenke und Deko-Artikel suchen. Seit 2011 wird der Koberg, die traditionelle Heimat von allen in der Schifffahrt Tätigen, als maritimer Weihnachtsmarkt gestaltet. Alte Holzfässer, Netze und ein gestrandetes Schiffswrack sorgen für urig-gemütliche Hafenatmosphäre. Dazu ein heißer Rum wie ihn einst die Matrosen liebten. Kinder können ihr Geschick beim Schiffe-Angeln beweisen. Jeweils Montag bis Donnerstag gibt es um 17 Uhr Orgelmusik von Studenten der Musikhochschule Lübeck. Und auch das klassische Lübecker Marzipan darf natürlich nicht fehlen.

Öffnungszeiten: 26. November bis 30. Dezember 2018 (geschlossen am 25. Dezember). Sonntag bis Donnerstag: 11 bis 21 Uhr. Freitag/ Samstag: 11 bis 22 Uhr. 24. Dezember: 11 bis 14 Uhr. 26. Dezember 13 bis 20 Uhr.

Adresse: Zwischen Breite Straße und Große Burgstraße, 23552 Lübeck

Weitere Informationen: luebecker-weihnachtsmarkt.de

Bayerische Gemütlichkeit: Münchens Christkindlmarkt

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Bis ins 14. Jahrhundert reichen die Wurzeln des Münchener Christkindlmarkts zurück. Aber erst 1972 öffnete er am Marienplatz seine Pforten mit bunten Ständen voller Kunsthandwerk, Kerzen und Keramik. Livemusik gibt es vom Rathausbalkon von Bläsergruppen, Chören und echten „Stubnmusikern“. Kinder können in der Himmelswerkstatt im Rathaus basteln, spielen oder backen, während die Eltern bummeln. Highlight ist der angeschlossene Kripperlmarkt, nirgendwo sonst in Deutschland findet man so viele Krippen an einem Platz. Hier kann man auch alles für die Krippe daheim erstehen – sogar die Gaben der Heiligen Drei Könige. Zu Bestaunen gibt es auch orientalische Prunkkrippen und Minivarianten aus den Alpen. Drei Millionen Besucher kommen jeden Advent hierher. Am 9. und 23. Dezember 2018 gibt es den Krampuslauf (Bild): Dann ziehen wild verkleidete Gestalten durch die Gassen. Eine Riesen-Gaudi!

Öffnungszeiten: 27. November bis 24. Dezember. Montag bis Samstag: 10 bis 21 Uhr. Sonntag: 10 bis 20 Uhr. 24. Dezember: 10 bis 14 Uhr.

Adresse: Marienplatz, 80331 München

Weitere Informationen: muenchen.de

Heimat des goldenen Kindes: Nürnberger Christkindlesmarkt

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Er ist das Maß aller Dinge in Sachen Adventsstimmung – und weltweit wohl der bekannteste Weihnachtsmarkt Deutschlands. Die 160 Holzstände, dekoriert in Rot und Weiß, haben dem Markt den Beinamen „Städtlein aus Holz und Tuch“ gegeben. Am Eröffnungstag spricht das Christkind um 17.30 Uhr den Prolog von der Empore der Frauenkirche. Ansonsten kann man es dienstags bis freitags jeweils um 15 Uhr auf dem Markt bewundern. Die wichtigste Repräsentantin der Stadt wird übrigens alle zwei Jahre gewählt. Sie muss nicht in Nürnberg geboren sein, sollte aber schon länger dort leben und muss größer als 1,60 Meter sein. Blonde Locken sind auch kein Muss – eine Perücke sorgt für den echten „Christkind-Look“. Kulinarisch darf man sich natürlich auf keinen Fall die Nürnberger Klassiker entgehen lassen: seien es die leckeren Bratwürste, Elisenlebkuchen oder einen regionalen Beerenglühwein. Besonders romantisch wird es bei einer Fahrt mit der alten Postkutsche. Dazu gibt es Weihnachtslieder auf der Trompete.

Öffnungszeiten: 30. November bis 24. Dezember 2018. Montag bis Sonntag: 10 bis 21 Uhr. Heiligabend: 10 bis 14 Uhr.

Adresse: Hauptmarkt, 90403 Nürnberg

Weitere Informationen:christkindlesmarkt.de

Viel für die Kleinen: Weihnachtsmarkt Stuttgart

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Tausende Lichter zwischen Altem Schloss, den Türmen der Stiftskirche und der barocken Anlage des Neuen Schlosses hüllen die Stuttgarter Innenstadt in festlichen Glanz. 300 winterliche Stände, dazu ein Rathaus, das sich mit seinen 24 Fenstern als überdimensionaler Adventskalender entpuppt. Dieser Weihnachtsmarkt hat vor allem für Kinder viel zu bieten: Sie erfreuen sich im Kindermärchenland an nostalgischen Karussells und einer echten Mini-Dampflok (Bild). Außerdem gibt es eine Kinderbäckerei, eine Kerzenwerkstatt und eine lebende Krippe mit Tieren zum Streicheln. Erwachsene lockt der angeschlossene Antikmarkt auf dem Karlsplatz. Dort gibt es auch Geschenke abseits des sonst allgegenwärtigen Weihnachtsmottos.

Öffnungszeiten: 28. November bis 23. Dezember 2018. Montag bis Donnerstag: 10 bis 21 Uhr. Freitag bis Samstag: 10 bis 22 Uhr. Sonntag: 11 bis 21 Uhr. Eröffnungstag, 28. November: 17 bis 21 Uhr. 15. Dezember: 10 bis 22.30 Uhr

Adresse: Zwischen Schloss-, Schiller, Karls- und Marktplatz, 70173 Stuttgart

Weitere Informationen: stuttgarter-weihnachtsmarkt.de