Ratgeber

In dieser AKTIVonline-Rubrik lesen Sie tolle Tipps, Tricks und Trends – ob zu Freizeit oder Finanzen, ob zu Lifestyle-Trends oder Rechtsfragen.

Wenn es über 30  Grad heiß wird, kann es vor allem für Ältere gefährlich werden. Im Extremfall drohen Schlaganfall oder Herzinfarkt, warnt Professor Claus-Martin Muth, Leiter der Abteilung Notfallmedizin an der Uni-Klinik Ulm.

Bis Anfang September gibt es an vielen Orten in Baden-Württemberg wieder Maislabyrinthe. AKTIV verrät, wo das Verirren zwischen meterhohen Stauden am meisten Spaß macht – und was die Labyrinthe sonst noch bieten.


Sie ist blond, schminkt sich gern – und 4,5 Millionen Fans finden das gut! Bianca Heinicke, prominenteste deutsche Youtuberin, steht exemplarisch für einen Trend: Auf dem Clip-Portal geht’s immer mehr ums große Geld!

Bei Jugendlichen sind sie total in: Fidget Spinner. Handkreisel, die sich auf den Fingern drehen. Mittlerweile gibt es sogar Bauanleitungen im Internet. So begeistern die Spinner ganz nebenbei Jugendliche für Technik.


Diese App kombiniert ein spaßiges Zombie-Spiel mit sportlichem Lauftraining. Der Spieler muss fleischeshungrigen Untoten entkommen, sammelt dabei ähnlich wie bei „Pokémon Go“ Gegenstände ein, mit denen er im Spiel seine Basisstation ausbauen kann.

Neue Computer und Smartphones sind wie ein neues Leben. Endlich ist man den Ballast auf der alten lahmen Kiste los. Zu früh gefreut: Ungewollte Programme warten schon auf einen – und können sogar ernsthafte Probleme bereiten. Was dagegen tun?


Eine unauffällige Reform hilft heutigen wie künftigen Renterinnen – aber nur, wenn sie Kinder haben: Es wird einfacher, im Alter in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert zu bleiben. AKTIV erklärt die Änderung.

Auf den ersten Blick scheint die Sache klar: Wer über spezielle ZInsportale im Ausland anlegt, bekommt mehr Zinsen. Als Anleger sollte man aber auch noch andere Punkte bedenken, zum Beispiel die Sache mit der Quellensteuer.


Vor einer teuren Auftragsvergabe muss die Hausverwaltung den Wohnungseigentümern mindestens drei verschiedene Angebote präsentieren. Das zeigt der Streit um die Beauftragung eines Hausmeisterdienstes: Die Verwaltung hatte nur zwei Anbieter ins Rennen geschickt.

Wer für sein Bauspardarlehen Konto­gebühren bezahlt oder bezahlt hat, kann diese zurückfordern – und zwar derzeit noch für alle Jahre seit 2014.


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