Die Lage in der hessischen Metall-, Elektro- und IT-Industrie bleibt angespannt. Schwache Nachfrage, sinkende Auftragsbestände, Druck auf die Beschäftigung. Ein Drittel der Unternehmen bewertet die Situation als schlecht.
Die Sorge um unsere Wettbewerbsfähigkeit ist real. Für die Betriebe bedeutet das: Prozesse effizienter gestalten, Strukturen anpassen und Beschäftigte qualifizieren, um im Wettbewerb zu bestehen.
Unser Standort ist schwer gefordert, hat aber auch starke Voraussetzungen. Hoch qualifizierte Belegschaften, Unternehmen mit regionaler Verwurzelung und Innovationskraft.
Aber Produktion muss sich rechnen. Hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und hohe Steuerlast verhindern Investitionen. Ohne Reformen verliert Deutschland im globalen Wettbewerb. Genau deshalb drängt die Industrie aus wirtschaftlicher Notwendigkeit auf Entlastungen.
Gleichzeitig wächst Hessenmetall weiter auf 750 Mitgliedsunternehmen. Das zeigt, die Unternehmen suchen Unterstützung, Beratung und praktische Lösungen bei Transformation, Digitalisierung und Fachkräftesicherung.
Die Lage ist ernst. Die Substanz ist stark. Und die Betriebe arbeiten gemeinsam bei Hessenmetall daran, dass sich beides nicht widerspricht.




