Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Deutschland hat inzwischen eine gut ausgebaute Struktur an Gründerschmieden, die Start-ups beim Wachsen helfen.
  • Einrichtungen wie die Founders Foundation in Bielefeld schulen Gründer in unternehmerischem Denken.
  • Künstliche Intelligenz spielt aktuell bei sehr vielen Geschäftsmodellen eine Rolle, das zweite Top-Thema ist Verteidigungstechnologie.

Am Ende ihres Maschinenbau-Studiums hatten Roman Golomidov und drei seiner Mitstudenten diese Idee: Wie wäre es, wenn man den vielen produzierenden Unternehmen im Land dabei hilft, das Wissen ihrer Mitarbeiter zu digitalisieren? Und zwar mit einer Software, die Videos mit einem Klick in eine digitale Anleitung übersetzen kann? Zum Beispiel ein Video über die Handgriffe eines Maschinenführers an einer Anlage. Gesagt, getan.

Die vier Studenten programmierten die Demoversion eines KI-Tools, das mit Videos gespeist wird, die Mitarbeiter selbst von ihrer Arbeit drehen, etwa per Bodycam. „Unsere Software unterteilt das Material automatisch in Arbeitsschritte und generiert daraus eine Anleitung in allen Sprachen“, erklärt Golomidov. Dass es für solch ein Produkt tatsächlich einen Markt gibt, davon ist der 31-Jährige überzeugt: „In den nächsten Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Und deren Wissen über ‚ihre‘ Maschinen und Anlagen ist oft nirgendwo dokumentiert.“

Credular heißt das Start-up, das Golomidov und seine Mitstreiter auf dieser Idee aufgebaut haben. Nach ihrem Abschluss an der Hochschule Bielefeld haben sie die Firma im Rahmen der Start-up-Programme der Founders Foundation (zu Deutsch: Gründer-Stiftung) gegründet. Diese bietet in ihrem „Founders Home“ am Rande der Bielefelder Altstadt ein Gründerzentrum auf drei Etagen mit loftartigen Büros mit roten Designersofas und Schreibtischen aus Holz.

Gründerschmieden vermitteln auch unternehmerisches Grundwissen

Im Erdgeschoss lockt eine Espressobar, vom zweiten Stock führt eine stylishe Feuerwehrleiter nach oben. „Die Leiter haben wir extra einbauen lassen. Sie hat dieselbe Farbe wie die Golden Gate Bridge in San Francisco“, sagt Geschäftsführer Dominik Gross, der die Founders Foundation vor zehn Jahren mitgegründet hat. Die Architektur verströmt – mitten in Ostwestfalen – einen Hauch von Silicon Valley. Das passt zur Idee der Founders Foundation: Sie ist eine Gründerschmiede, die Nachwuchsunternehmer dabei unterstützt, aus einer Idee ein funktionierendes Geschäftsmodell aufzubauen.

Dabei ist sie nicht alleine. Bundesweit entstehen ähnliche Initiativen. Denn Gründen liegt im Trend: Dem „Startup-Monitor“ vom Bundesverband Deutsche Startups zufolge wurden allein im letzten Jahr 3.568 Start-ups in Deutschland gegründet – so viele wie nie zuvor. Und das nicht nur in Millionenstädten wie Berlin, München oder Köln. Sondern auch in Niedersachsen, im Saarland oder in Hessen. Und eben in Bielefeld.

„Wir machen hier in der Foundation zwei Dinge“, erklärt Gross. „Wir bilden die neue Generation von Gründerinnen und Gründern aus. Und wir verbinden sie mit den familiengeführten Unternehmen in der Region.“ Kern der Ausbildung ist ein 100-Tage-Programm, in dem die Gründer unternehmerisches Grundwissen lernen: Wie stellt man ein Team auf? Worauf kommt es im Vertrieb an? „All die Dinge, die es eben braucht, damit eine Geschäftsidee fliegen lernt.“ Bezahlen müssen die Gründer dafür nichts, finanziert wird die Foundation durch die Bertelsmann-Stiftung und öffentliche Förderungen. Das Ziel: dazu beitragen, dass im traditionell mittelstandsreichen Ostwestfalen viele Start-ups heranwachsen.

Start-ups sind eine Art Jungbrunnen für etablierte Unternehmen

Aber warum sind Start-ups für etablierte Unternehmen eigentlich so wichtig? Betreiben die nicht selbst Forschung und Entwicklung?

Antworten auf diese Frage kann man etwa in München bekommen. Hier haben nicht nur einige der größten Unternehmen Deutschlands ihren Sitz, sondern auch die produktivste Start-up Factory der Republik: UnternehmerTUM, die Gründerschmiede der TU München. Heute bekannte Unternehmen wie Flixbus oder die Raketenfirma Isar Aerospace haben hier sozusagen ihre Kindheit verbracht. Heute sind sie selber groß – aber was haben etablierte Firmen aus der Region davon?

Professor Helmut Schönenberger, Leiter von UnternehmerTUM, erklärt es so: Auf altgediente Unternehmen könnten Kooperationen mit Start-ups wie ein Jungbrunnen wirken. „Sie kommen dabei mit neuen Technologien in Kontakt, die es vielleicht vor einigen Monaten noch gar nicht gab.“ Gerade weil sie noch so klein sind, können Start-ups viel besser experimentieren als große Unternehmens-Tanker, sagt Schönenberger. „Und genau das wollen wir ihnen hier bei UnternehmerTUM bieten: ein riesiges Experimentierfeld, auf dem sie aus ihrer Idee ein Geschäftsmodell entwickeln können.“

Etablierte Unternehmen wiederum können durch die Kooperation mit Start-ups einen Teil der Forschung- und Entwicklung „auslagern“, sagt auch Founders-Foundation-Chef Gross: „Das ist gerade in Zeiten wichtig, in denen die eigenen Beschäftigten weniger Spielräume für Forschung oder sogenannte ‚Spaßprojekte‘ haben.“

KI macht ganz neue Geschäftsmodelle möglich

Wirtschaftsforscher nennen weitere positive Aspekte. „Eine rege Gründungstätigkeit bringt den Strukturwandel voran“, sagt Ökonom Georg Metzger, der seit 15 Jahren den Gründungsmonitor der Förderbank KfW erstellt. „Start-ups bringen oft erstmals neue Technologien in den Markt, verändern damit alte Märkte oder lassen sogar ganz neue entstehen.“ Das erhöhe den Innovationsdruck auf etablierte Unternehmen, was dann zu höherer Produktivität führe.

Wie Start-ups einen Technologiewandel antreiben, das lässt sich beim Thema künstliche Intelligenz (KI) beobachten. Laut Startup-Monitor hatte 2025 gut jedes vierte Start-up ein Geschäftsmodell, das komplett auf KI basiert. Zwar hätten viele Mittelständler ihre Prozesse bereits mit KI optimiert, sagt Start-up-Experte Gross. Aber: „Was etablierte Firmen weniger im Blick haben, ist, welche komplett neuen Geschäftsmodelle mit KI möglich werden.“ Da haben Start-ups den freieren Blick, weil sie auf bestehende Strukturen keine Rücksicht nehmen müssen.

„Wir vernetzen Start-ups mit dem Mittelstand“ 

Dominik Gross, Geschäftsführer Founders Foundation

Von den aktuell 18 Start-ups in der Founders Foundation haben die meisten eine KI-Komponente. Aber einfach mal „irgendwas mit KI“ zu machen, reicht nicht, um die schicken Räume und den kostenlosen Kaffee nutzen zu dürfen: Alle Gründerteams müssen sich jedes Quartal bei sogenannten Challenger Days beweisen. „Sie sollen es sich nicht zu bequem machen bei uns“, sagt Gross. 

Beim aktiv -Besuch findet an diesem Januartag ein solcher Challenger Day statt: Ein junger Mann steht vor einem großen Bildschirm und präsentiert, wie sein Team die App „WirParken“ weiterentwickelt hat, eine Plattform, die ungenutzte private Parkplätze vermittelt. Kann er die Start-up-Mentoren überzeugen, darf das Team bleiben. Wenn nicht, geht sein Platz in der Foundation an ein anderes auf der Warteliste. Und die ist lang!

Auch in München spüren sie den zunehmenden Gründergeist. Bei UnternehmerTUM entstehen jede Woche zwei bis drei neue Jungfirmen, 140 im Jahr. Woher kommt diese Dynamik? Die Start-up Factorys, aktuell gibt es elf von ihnen, seien da schon „ein Gamechanger“ gewesen, glaubt Schönenberger. „Wenn die jetzt alle ihre Produktionsmaschine anwerfen, gehören wir bald zu den gründungsstärksten Nationen.“

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Davon ist Deutschland zurzeit allerdings noch weit entfernt. International liegen nicht nur die USA und China bei der Zahl der Start-ups weit vor uns. Und bei der allgemeinen Gründungsquote, die nicht nur Start-ups zählt, machen wir sogar Rückschritte. „Die Kennzahl beschreibt, wie viele Gründungen je 10.000 Bürger angemeldet werden“, erklärt KfW-Ökonom Metzger. „2024 lag die deutsche Quote bei 115, das ist nur noch ein Drittel der Quote von vor 20 Jahren.“ „Wir müssen noch viel tun, um international aufzuholen“, sagt auch TU-Professor Schönenberger. So fehle es in Deutschland immer noch an ausreichend privatem Kapital, um Neustartern beim Wachsen zu helfen. Der Staat müsse zudem selbst mehr Aufträge bei Gründern platzieren. „Und wir müssen bei den bürokratischen Themen schneller werden.“ Die Eintragung einer GmbH etwa dauere in Deutschland immer noch sechs bis acht Wochen. „Anderswo geht das binnen Tagen.“

Zahlen zu Start-ups in Deutschland

  • 3.568 Start-ups wurden allein 2025 in Deutschland gegründet: Rekordwert – und 29 Prozent mehr als 2024. (Quelle: Startup-Monitor)
  • 8,5 Milliarden Euro wurden 2025 in deutsche Start-ups investiert – der dritthöchste je gemessene Wert. (Quelle: EY)
  • 16 Beschäftigte hatte ein Start-up in Deutschland 2025 im Durchschnitt. (Quelle: Startup-Monitor)

Interview mit Gründungsforscher: „Deutsche sind top bei Innovationen innerhalb der Betriebe“

Laut dem „Deutschen Startup-Monitor“ haben 2025 etwas weniger etablierte Unternehmen mit Start-ups zusammengearbeitet als zuvor. Professor Andreas Kuckertz, Leiter des Fachgebiets Unternehmensgründungen und Unternehmertum an der Universität Hohenheim, findet das nicht dramatisch. aktiv  hat ihn zu den Vorteilen der Kooperation von Klein und Groß befragt.

Wir haben aktuell wohl so viele Start-ups wie nie. Liegt das nur am Thema künstliche Intelligenz?

Natürlich ist die KI ein Treiber. Die großen Sprachmodelle – Large Language Models, kurz LLMs – machen es möglich, dass Start-ups ohne viel Aufwand KI in ihr Geschäftsmodell einbinden können. Ich kann mich erinnern, dass vor Jahren ein von mir unterstütztes Start-up fast kollabiert wäre: Es wurde letztlich dadurch gerettet, dass LLMs plötzlich breit verfügbar waren und wir nicht mehr acht verschiedene Sprachmodelle trainieren mussten, sondern nur noch eins. Aber den „Rekord“ bei den Gründungen würde ich gern etwas einordnen.

Inwiefern?

Zum einen sind unsere Gründungsraten im internationalen Vergleich immer noch niedrig. Zum anderen spiegeln diese Zahlen nicht unbedingt den Gründergeist wider: Ganz viel Unternehmertum findet in Deutschland nämlich nicht in Start-ups, sondern innerhalb von etablierten Unternehmen statt.

Also in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen?

Nicht nur! In Studien berichtet jeder zehnte deutsche Arbeitnehmer darüber, dass er im vergangenen Jahr damit beschäftigt war, für seinen Arbeitgeber etwas Neues zu schaffen. Diese Zahl ist im internationalen Vergleich top. Das heißt: Wir können lamentieren, dass die deutschen Gründungsraten nicht so toll sind. Das heißt aber nicht, dass die Deutschen nicht unternehmerisch oder erfinderisch sind. Sie finden eben oft andere Wege, innovativ zu werden. Und die Konzerne wie auch der Mittelstand bieten ihren Mitarbeitern auch Anreize und die Möglichkeit, genau das zu tun.

Die Zahl der Kooperationen zwischen den Start-ups und den etablierten Unternehmen ist zuletzt gesunken. Besorgt Sie das?

Nein. Auch hier lohnt der internationale Vergleich: Weltweit sind unter den 50  Unternehmen mit den meisten Start-up-Kooperationen zehn deutsche. Nur die USA haben mehr.

Da geht es aber nur um die Großen wie BMW oder Siemens. Sind Start-up-Kooperationen auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant?

Ich würde jedem Mittelständler empfehlen, solche Kooperationen zu suchen. Man muss ja nicht sofort Investor werden. Ein erster Schritt kann schon ein gemeinsamer Workshop sein, in dem man dem Start-up seine Branche erklärt. Oft kommt dann ein Prozess in Gang, in dem man vielleicht zum ersten Kunden der Gründer wird oder auch gemeinsam neue Lösungen entwickelt.

Was haben klassische Unternehmen und ihre Mitarbeiter denn überhaupt von so einer Zusammenarbeit?

Etablierte Unternehmen sind viel größer und träger als Start-ups. Deshalb können diese etwa technologische Trends viel schneller aufgreifen und damit experimentieren. Eine Kooperation kann Firmen dann Impulse für die Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells bieten. Deren Mitarbeitern wiederum zeigt sie, dass sich ihr Arbeitgeber um seine Zukunftsfähigkeit bemüht.

Und was haben Start-ups davon?

Zum einen Glaubwürdigkeit: Als Gründer kennt Sie ja keiner. Niemand weiß, wie lange Sie noch da sind und ob Sie ihr Produkt wirklich bauen können. Namhafte Kooperationspartner zeigen potenziellen Kunden, dass Sie ein seriöser Partner sind. Außerdem profitieren Start-ups natürlich von der Erfahrung in den Firmen: Von Praktikern in der Fertigung, die sich in ihrer Branche und mit ihren Maschinen perfekt auskennen, können Gründer viel lernen.

Warum gründen Menschen ein Unternehmen?

Nur ein kleiner Teil der neu gegründeten Firmen in Deutschland sind Start-ups. aktiv hat mit Georg Metzger, Ökonom bei der KfW Bank, über Gründungen gesprochen.

Die Gründungsquote ist stark abhängig von der Arbeitsmarktentwicklung

Um zu verstehen, wie beides zusammenhängt, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. „Kurz nach der Jahrtausendwende galt Deutschland als „der kranke Mann Europas“, die Arbeitslosigkeit war hoch – und die Gründungsquote auch. Denn viele Menschen machten sich mangels Alternativen selbstständig", erklärt KfW-Experte Metzger. Dann erholte sich der Arbeitsmarkt aber ab dem Jahr 2006 wieder. „Das hielt nicht nur Menschen von der Gründung ab, die sonst keine Anstellung fanden, sondern auch die, die generell an einer Gründung interessiert waren, weil die Konditionen der Arbeitgeber immer attraktiver wurden. So blieben immer mehr Gründungspläne unrealisiert und die Gründungsquote sank rapide ab", sagt Metzger. Mit einem Blick auf den momentan schwächelnden Arbeitsmarkt könnte man nun denken, die Gründungsquote müsse wieder stärker steigen. Doch das wäre zu kurz gedacht. „Auch die Konjunktur spielt eine wichtige Rolle“, so Metzger. Wenn die zulegt, trauen sich eher Menschen in die Selbstständigkeit. „In den letzten Jahren schwächelte aber beides, Arbeitsmarkt und Konjunktur. Die beiden Faktoren hemmten sich also gegenseitig.“ Trotzdem war die schwierige Lage am Arbeitsmarkt stark genug, um die Gründungsquote leicht steigen zu lassen. Im laufenden Jahr 2026 wird zudem voraussichtlich eine konjunkturelle Erholung unterstützend dazu kommen.

Immer öfter ist die Selbstständigkeit der Nebenerwerb

Eine Gründung ist immer mit Risiko verbunden, die Startfinanzierung aus eigener Tasche – gerade für junge Menschen – häufig schwierig. Wohl auch ein Grund dafür, dass immer mehr Gründer aus einer Erwerbstätigkeit heraus gründen und die Selbstständigkeit als Nebenerwerb betrachten. Etwa 20 bis 30 Prozent der Nebenerwerbsgründungen werden zum Vollerwerb, wie der aktuelle KfW-Gründungsmonitor zeigt. Bei den übrigen Gründungen ist das aber auch nicht unbedingt gewünscht. Dabei streben Gründer, die direkt „all in“ gehen, meist auch eine langfristige Selbstständigkeit an. „Das bedeutet auch, dass diese Gründungen eher das Potenzial haben, zu wachsen und dann umso positivere Effekte auf die gesamte Volkswirtschaft haben können“, ergänzt Metzger.

Betriebsübernahme statt Neugründung

Wer sich selbstständig machen möchte, muss nicht unbedingt ein neues Unternehmen gründen. Auch die Übernahme eines bestehenden Unternehmens ist insbesondere im produzierenden Gewerbe eine gute Option. „Deutsche Unternehmen haben ein enormes Nachfolgeproblem und ich habe den Eindruck, dass viele Gründungswillige diese Option überhaupt nicht auf dem Schirm haben“, sagt der KfW-Ökonom.

Michael Aust
aktiv-Redakteur

Michael Aust berichtet bei aktiv als Reporter aus Betrieben und schreibt über Wirtschafts- und Verbraucherthemen. Nach seinem Germanistikstudium absolvierte er die Deutsche Journalistenschule, bevor er als Redakteur für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ und Mitarbeiter-Magazine diverser Unternehmen arbeitete. Privat spielt er Klavier in einer Band. 

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Nadine Keuthen
aktiv-Redakteurin

Nadine Keuthen stürzt sich bei aktiv gerne auf Themen aus der Welt der Wissenschaft und Forschung. Die Begeisterung dafür haben ihr Masterstudium Technik- und Innovationskommunikation und ihre Zeit beim Kinderradio geweckt. Zuvor wurde sie an der Hochschule Macromedia als Journalistin ausgebildet und arbeitete im Lokalfunk und in der Sportberichterstattung. Sobald die Sonne scheint, ist Nadine mit dem Camper unterwegs und schnürt die Wanderschuhe. 

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