KI in der Industrie: Da ist noch Luft nach oben
Künstliche Intelligenz ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken – und in der Industrie längst angekommen. Doch viele Unternehmen stecken noch im Experimentierstadium fest. Dabei schlummert in KI ein riesiges Potenzial.
Erst mal ChatGPT fragen? Ist so ein Chatbot für Sie, liebe Leserinnen und Leser, auch schon zu einem lieb gewonnenen Begleiter geworden? Kein Wunder. Künstliche Intelligenz ist gefühlt ja gerade überall, sie erlebt ihren großen Durchbruch im Alltag.
Die Industrie ist da längst mittendrin. Das zeigt zum Beispiel eine Umfrage des Lösungsanbieters Cisco unter Industrieunternehmen in 19 Ländern weltweit: 61 Prozent setzen KI bereits in laufenden Prozessen ein. Aber: Nur rund 20 Prozent nutzen sie so umfassend, dass sie aus dem Experimentierstadium herausgewachsen ist.
Genau dieser Übergang fällt vielen Betrieben schwer. Oft bleibt es daher noch bei punktuellen Einsätzen: ein bisschen effizienter hier, etwas schneller da. Das hilft, das spart Zeit, es schöpft das Potenzial aber längt nicht aus. Sogenannte KI-Agenten können Produktion auf ein neues Level bringen: KI-Systeme, die selbstständig entscheiden und handeln. Auch bei komplexeren Aufgaben wie „Sorge dafür, dass diese Maschine nicht ungeplant ausfällt“.
KI verändert und schafft Arbeitsplätze. Wie enorm die Auswirkungen im Job und in anderen Lebensbereichen sind, beleuchten wir in unserem aktuellen KI-Schwerpunkt.
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