Drastische Lohnforderungen der IG Metall versetzen die Unternehmen in Alarmstimmung. Besorgt sind sie aber vor allem wegen des Themas Arbeitszeit. Jeder Tarifbeschäftigte soll seine Arbeitszeit für bis zu 24 Monate auf bis zu 28 Stunden reduzieren können – mit Rückkehrrecht auf 35 Wochenstunden, ohne Vetorecht des Arbeitgebers und auch noch auf seine Kosten. Was die Gewerkschaft da durchsetzen will, würde zu einer massiven Belastung führen.

Lesen Sie in diesem AKTIV-Themen-Special, was die Beschäftigten wollen, was die Betriebe brauchen und welche Freiheiten Arbeitnehmer längst haben.

Themen-Special: Tarifrunde 2018

IG-Metall-Forderung zur Arbeitszeit würde Betriebe massiv belasten

Nur 28 Stunden: Gewerkschaftsforderung gefährdet das System der Tarifverträge

Beschäftigte kommen mit den geltenden Regeln gut klar

Nur ein Teil der Belegschaft darf mehr als 35 Wochenstunden arbeiten

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Experten-Interview: Flexibilität hilft Betrieben und Beschäftigten

Wettbewerbs- und Zeitdruck auf die Unternehmen steigt

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