Dysprosium – sehr knapp
Dysprosium zählt zu den seltenen Erden und ist unverzichtbar für E-Autos, Windräder und Hightech. Warum das hitzebeständige, magnetische Metall für die Energiewende immer wichtiger wird.

Dysprosium ist ein relativ weiches Metall, das zu den seltenen Erden zählt.
Vorkommen: Dieses Element kommt in verschiedenen Mineralien vor, wie Monazit und Bastnäsit. Abgebaut wird es vor allem in China, aber auch in Australien und den USA.
Verwendung: Dieses Metall ist stark magnetisch und extrem hitzebeständig. Daher steckt es in Hochleistungsmagneten, etwa in den Motoren von E-Autos und Windrädern. Es wird für die Energiewende immer wichtiger. Dysprosium steckt auch in Festplatten, Lasertechnik, Motoren und Mikroelektronik.
Interessant: Ohne Dysprosium wären viele moderne Maschinen weniger effizient. Sein Name kommt übrigens aus dem Griechischen und heißt „schwer zugänglich“, weil es schwer zu isolieren ist.
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