Sie sind die Lebensadern der Gesellschaft: Ohne Straßen wäre die Menschheit im wahrsten Sinne nicht weit gekommen. Sie verbinden Kulturen, ermöglichen den Austausch von Gütern, erweitern den Horizont.

Der erste geordnete Straßenbau geht bereits auf die Bronzezeit 2600 bis 1800 vor Christus zurück. In Städten wie Mohenjo-Daro im heutigen Pakistan gab es bereits gepflasterte Straßen mit Abwasser-Kanalisation. Die Römer bauten feste Wege vor allem für militärische Zwecke. Heute gibt es allein in Deutschland mehr als 230.000 Kilometer überörtliches Straßenland – Autobahnen, Bundesstraßen, Landstraßen und Kreisstraßen.

So unterschiedlich die Landschaften und Städte, so kurios ihre Verkehrsachsen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die extremsten Straßen Deutschlands und der Welt:
 

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