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Zusätze für Hundefutter

Foto: dpa

Viel Bewegung, gesunde Nahrung – das ist das A und O für ein langes Hundeleben. Nassfutter aus Dosen zählt dabei zu den üblichen Mahlzeiten. Es besteht aus Fleisch, Fisch, Gemüse, manchmal sogar Reis und Nudeln. Das Futter enthält zudem etwa 65  Prozent Wasser. Das hilft, die Happen leicht zu verdauen.

Mit dem Mischen der Zutaten ist es aber nicht getan. Nur mithilfe von Mineralstoffen (Phosphaten) bleiben Fleisch und Fisch saftig und lecker. Hergestellt werden sie zum Beispiel von der Chemischen Fabrik Budenheim am Standort bei Mainz.

Wie wirken die Zusatzstoffe? „Während des Garprozesses führen biochemische Reaktionen normalerweise dazu, dass die im Futter enthaltenen Fleischproteine denaturieren“, erklärt Cleibe Marco Gerber, Geschäftsentwickler bei Budenheim. Das heißt, sie verklumpen und das Fleisch wird trocken und zäh. „Die Zugabe von Phosphaten bewirkt jedoch, dass das natürliche Wasserbindungsvermögen der Eiweiße wieder hergestellt wird“, sagt Gerber.

Übrigens: Auch bei Hunden essen Auge und Nase mit! Die Mineralstoffe sorgen dafür, dass die Happen gut riechen und im Napf appetitlich aussehen. 


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