Urteil

Zugluft in der Wohnung: Miete kann gemindert werden

Schaumstoff von der Rolle: Erste Hilfe bei zugigen Fenstern. Foto: Fotolia

Wenn es in der Wohnung mächtig zieht, darf der Mieter die Miete kürzen. In einem Fall aus Brandenburg hielt der Richter (unter anderem) eine Minderung um 10 Prozent von November bis März für angemessen – und trug dem Vermieter zudem auf, die diversen „Undichtigkeiten zu beseitigen“. Zuvor hatte ein Sachverständiger die genauen Luftgeschwindigkeiten in den Räumen ermittelt (Amtsgericht Brandenburg an der Havel, 28. 6. 13, 31 C 279/11).

Übrigens: Wie man bei einer Mietminderung korrekt vorgeht, hat AKTIV erst kürzlich erklärt – zum Nachlesen: aktiv-online.de/Mietminderung

 

 


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