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Wie Kunststoff beim Heizen jede Menge Geld spart


Zellstruktur von Hartschaum. Foto: IVPU

Der eisige Winter hat uns fest im Griff, der Blick aufs Thermometer bereitet Sorge: Je tiefer die Quecksilbersäule fällt, desto höher steigen die Heizkosten. Wohl dem, der sein Haus gut gedämmt hat – mit Kunststoff.

Eine gute Isolierung hat kaum Wärmeverlust. Man nutzt dazu Kunststoff und technische Gase: „Schließt man das Gas in kleine Hohlräume ein, sodass es sich kaum noch bewegen kann, leitet es die Wärme nicht weiter“, verrät Hans Kreul vom Chemie-Unternehmen Evonik. Darum sorgen bei Hartschaum-Platten aus Polyurethan spezielle Schaumstabilisatoren für gleichmäßige, kleine Bläschen im Schaum.

Das Verfahren erlaubt im Vergleich zu anderen Dämm-Materialien besonders dünne Isolierungen. Kreul: „Sandwich­artig aufgebaute Platten mit einem Kern aus Polyurethan-Schaum zwischen zwei Deckschichten aus Dachpappe oder Aluminiumfolie eignen sich besonders.“

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