Schon gewußt?

Wie ein Chip entsteht…


Installation eines Chips: Einsatzreif ist er erst nach einem aufwendigen Herstellverfahren. Foto: fotolia

Bis zu drei Milliarden Bauelemente finden sich auf einem modernen Computer-Chip. Deshalb sind die Bahnen der Schaltkreise aktuell nur 22 Nanometer (millionstel Millimeter) breit.

Schaltkreise werden zunächst geätzt

Zur Chip-Herstellung beschichtet man die Wafer zunächst mit Photolack, der dann in einem Spezial-Verfahren durch Masken belichtet wird. An den belichteten Stellen wird der Lack abgelöst, das Silizium darunter eingeätzt und dann schrittweise mit winzigen Mengen Metall belegt. Bis ein Chip fertig ist, sind bis zu 30 solcher Durchgänge nötig.

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