Urteil

Wer schlampt, der blecht

Karlsruhe. Dass man niemals mehrere Transaktionsnummern (TAN) auf einmal eingeben darf, ist im Online-Banking eine Binsenweisheit. Ein Bankkunde, der auf einer betrügerischen Internetseite landete und dort zehn TANs eingab, bleibt daher auf dem entstandenen Schaden sitzen – so jetzt der Bundesgerichtshof. (24.4.2012, XI ZR 96/11)


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