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Warum wir im Winter mehr Pickel haben


Auf Unterstützung kann die Haut gerade im Winter nicht verzichten. Foto: fotolia

Rote Pusteln auf der Stirn, weiße Punkte auf der Nase, Pickel am Kinn – im Winter ist Akne oft besonders schlimm. Denn die Haut wird in der kalten Jahreszeit stark strapaziert. Der Wechsel zwischen kalter Luft im Freien und warmer, trockener Luft in Räumen reizt das Organ.

Hinzu kommt: Bei unter acht Grad Celsius kann die Haut ihren Schutzmantel nicht mehr richtig aufbauen. „Reißt die Schicht auf, können Bakterien ungehindert in die Haut eindringen und die Akne verschlimmern“, erklärt Christiane Krüger-Jansen, Referentin für medizinische Wissenschaft bei Merz Pharmaceuticals in Frankfurt.

„In erster Linie muss die Haut jetzt mit Feuchtigkeit versorgt werden“, weiß Krüger-Jansen. „Zum Beispiel durch Produkte, die Hyaluronsäure, Glycerin oder Harnstoff enthalten.“ Auch etwas Nachfetten sei hilfreich. Wichtig sei zudem, die Haut regelmäßig mit einem seifenfreien Syndet zu reinigen.

Tipp: Ein Kamille-Dampfbad öffnet die Poren, die Kamille wirkt entzündungshemmend.

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