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… warum Radfahren auch im Winter geht

Foto: fotolia

Bei Matsch, Schnee und Reifglätte mit dem Drahtesel raus? Das geht. Denn es gibt Winterreifen für Fahr­räder. Damit die Fahrt nicht zur Rutschpartie wird. Sie funktionieren wie die Winterreifen von Autos. „Auch bei ihnen ist das Gummi etwas weicher als bei den Sommerpneus, das haben wir uns abgeschaut“, erklärt Sascha Heller, Produktmanager für Fahrradreifen beim Hersteller Continental in Korbach.

„Dadurch haften die Pneus bei Kälte besser auf der Straße“, erklärt der Experte. Auch das Profil sorgt für mehr Halt. „Es hat viele Rillen und Lamellen. Die setzen sich auf verschneiter Strecke mit Schnee zu – und dieser sorgt mit für die bessere Bodenhaftung.“ Damit man den Reifen nicht auf Split-Steinchen platt fährt, enthält er reißfestes Hightech-Gewebe. Bei vereister Strecke solle man jedoch besser einen Reifen mit kleinen Metallstiften („Spikes“) wählen, rät Heller. Auch so was gibt’s fürs Rad.


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