Unlautere Konkurrenz

Strafzölle auf Stahl aus China

Brüssel. Zur Abwehr von Billig­importen aus China hat die EU-Kommission weitere Strafzölle verhängt. Auf warmgewalzten Stahl, der etwa für Rohre benötigt wird, sind nun Aufschläge von bis zu 23 Prozent des Preises fällig. Bei Grobblechen, die in Windanlagen eingesetzt werden, betragen die Zölle 65 bis 74 Prozent. So will die EU heimische Hersteller vor unlauterer Konkurrenz schützen.


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