Billig-Importe setzen der Branche zu

Stahl-Industrie kriselt

Düsseldorf. Trotz steigender Nachfrage wird die deutsche Stahl-Industrie ihre Produktion 2016 um 3 Prozent reduzieren müssen. Grund dafür ist die steigende Menge von Stahl aus China, der „zu Dumpingpreisen auf den Märkten angeboten wird“, sagt Hans Jürgen Kerkloh, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf.

Die Branche sieht jetzt die Politik gefordert. Im März steht eine Entscheidung der EU-Kommission über ­Anti- Dumping-Zölle an.


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