Schon gewusst?

So wird Mehl zum Brötchen

Backfrisch: Weizen in seiner leckersten Form. Foto: Sturm

Ein Wochenend-Frühstück ohne frische, warme Brötchen? Undenkbar! Dazu noch Butter, Marmelade, ein weiches Ei … Lecker!

Damit aus Weizenmehl, Salz und Was­ser ein richtiger Brötchenteig wird, braucht es eine wichtige Zutat: ein Treibmittel. Ohne das würde der Teig nicht aufgehen und das Gebäck, kaum erkaltet, hart wie ein Stein sein.

Hefe oder Backpulver

Traditionell nutzt man dafür Hefe, im 19. Jahrhundert wurde als Alternative das Backpulver entdeckt. Hefepilze zersetzen die im Mehl enthaltene Stärke. Dabei entsteht das Gas Kohlendioxid, das den Teig aufgehen lässt. Im Backpulver sind es Stoffe, die Kohlensäure enthalten oder bilden und die das Gas im heißen Backofen freisetzen.


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