Moment mal!

So sollen Rennwagen für Elektro-Autos begeistern

Windschnittig: Der Stromer von Nick Heidfeld. Foto: dpa

Berlin. Auf den ersten Blick sieht der Rennwagen von Nick Heidfeld nicht viel anders aus als der von Sebastian Vettel. Doch während der Formel-1-Star seinen Boliden mit lautem „Wrumm“ startet, gibt Heidfelds Flitzer nur ein „Summ“ von sich.

Schnell, leise, null Emissionen: So tritt Heidfeld am heutigen Samstag in Berlin an. Rennen wie dieses, die nach dem Vorbild der großen Formel 1 weltweit stattfinden, sollen das Image der E-Autos aufpolieren. Schaden kann’s nicht. Von 44 Millionen Pkws auf deutschen Straßen haben nur 19.000 einen Elektromotor unter der Haube, so das Kraftfahrt-Bundesamt.

Zwar schätzen die Deutschen E-Mobile als umweltfreundlich, fahren aber wollen die wenigsten damit. Sie zweifeln an der Leistungsfähigkeit.

Solche Bedenken wollen Heidfeld und Co. durch Emotionen ersetzen – wenn sie mit 225 Sachen ihre Runden drehen …


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aktualisiert am 11.12.2017

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