Altersvorsorge für Arbeitnehmer – kompakt erklärt

So schließen Sie die Rentenlücke


Die gesetzliche Rente ist künftig „nur noch eine Basis-Versorgung.“ So sagt es Professor Bernd Raffelhüschen, einer der besten Kenner der Materie. Und er warnt: Jeder Dritte im Lande „hat das Problem noch nicht kapiert“.

Wie stark soll die Rente sinken? Wie ehrlich ist die Renteninformation, die uns jährlich ins Haus flattert? Und was folgt daraus für jeden ganz persönlich? AKTIV erklärt den Stand der Dinge.

Für die zusätzliche Altersvorsorge gibt es eine Faustregel: Man sollte 6 bis 8 Prozent vom Jahresbrutto sparen – in welcher Form auch immer. Zwei Varianten lohnen sich für Arbeitnehmer aber ganz besonders.

Immer wieder hört man: Den Rentnern ging es nie so gut wie heute! Andererseits wird vor Altersarmut gewarnt. Was stimmt denn nun? Zweimal im Jahr eine Kreuzfahrt – oder zweimal am Tag eine Mahlzeit in der Suppenküche?

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Auf die Entgeltumwandlung zu setzen, bedeutet: schlauer fürs Alter sparen, nämlich steuer- und sozialabgabenfrei. Das rechnet sich für jeden Arbeitnehmer. Wir erklären Ihnen, wie es funktioniert und worauf man achten muss.

Für sichere Geldanlagen gibt es kaum noch Zinsen. Daher kann sich ein näherer Blick auf die Riester-Rente lohnen: Die bringt nämlich selbst bei 0 Prozent Zinsen noch anständige Erträge – wegen der staatlichen Förderung.

Die Riester-Rente gibt es in vielen verschiedenen Formen. Eine lohnt sich besonders: die Eigenheimrente, besser bekannt als „Wohn-Riester“. Denn damit kann man jede Menge Geld sparen. Wie, erklären wir hier.

Foto: fotolia

Um drohende Altersarmut zu bekämpfen, muss eine „Zuschussrente“, eine „Lebensleistungsrente“ her … oder?! Der politische Wirbel um die armen Senioren der Zukunft war groß – nicht zuletzt im Bundestagswahlkampf.

Dabei müssen die meisten Arbeitnehmer gar keine Angst vor echter Not im Alter haben! Und nach wie vor viel wichtiger ist ein Thema, das alle betrifft: Um als Rentner den gewohnten Lebensstandard halten zu können, muss man privat vorsorgen.

Den Stand der Dinge erklärt AKTIV in den folgenden vier Artikeln:

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