Interaktive Grafik

So happy macht Arbeit: Seit 2005 geht es den Deutschen immer besser

Köln. „Je niedriger die Arbeitslosigkeit, desto zufriedener sind die Menschen.“ Was man als Laie ja durchaus vermuten würde, hat ein Experte jetzt penibel belegt. Und zwar so, dass sich jeder diesen wichtigen Zusammenhang mit ein paar Klicks vor Augen führen kann – mithilfe unserer interaktiven Grafik.

In seiner Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat Christoph Schröder vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) einerseits die üblichen Daten der Bundesagentur für Arbeit verwendet. Und andererseits Aussagen über die jeweilige Lebenszufriedenheit aus einer großangelegten Befragung („Sozio-oekonomisches Panel“), die regelmäßig wiederholt wird.

Nun ist die Arbeitslosigkeit bei uns seit 2005 deutlich zurückgegangen – die Laune im Lande hat sich entsprechend stark verbessert. „Die Arbeitsplatzsicherheit hat zugenommen“, sagt Schröder, „und das merken die Menschen auch – sie machen sich also weniger Sorgen.“

Wie das für einzelne Bevölkerungsgruppen aussieht, können Sie in unserer folgenden interaktiven Grafik herausfinden. Klicken Sie einfach auf die Aspekte, die Sie jeweils interessieren (dabei sind viele, aber nicht alle Kombinationen möglich):


Weitere interaktive Grafiken:

Wenn in Deutschland alles so bleibt wie bisher, wird die Zahl unserer Fachkräfte bis zum Jahr 2030 um rund 2,4 Millionen sinken. Hier können Sie virtuell an den Stellschrauben drehen und die Zukunft Deutschlands gestalten.

In Sachen „soziale Gerechtigkeit“ führt das Bauchgefühl oft in die Irre. Etwa bei der Frage, wie eigentlich die Einkommen im Lande verteilt sind. Passt Ihre persönliche Vorstellung zu den Fakten? Finden Sie es heraus!

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