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Sensoren machen Autos schlau

Foto: dpa

Autos sind clever: Sie können Informationen empfangen, auswerten und notfalls blitzschnell reagieren. Wie das geht? Dank kleiner, miteinander vernetzter Computer. Mithilfe von Sensoren erfasst dieses „Gehirn“ Behinderungen im Straßenverkehr oder sorgt für Komfort. „In einem Oberklasse-Fahrzeug sind mehr als 100 Sensoren verbaut“, weiß Andreas Schirling, Entwicklungsingenieur beim Automobilzulieferer Continental in Frankfurt.

Sie befinden sich unter anderem im Innenraum, in den Türen, Stoßfängern, an den Rädern und im Motor. Beispiel: Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, entwickeln die Ingenieure intelligente Fahrer-Assistenzsysteme. Mit speziellen Radar-, Kamera- und Infrarotsensoren können Autos sehen. Das hilft dem Fahrer, in der Spur zu bleiben und notfalls zu bremsen. Die Sensoren erfassen ­voraus- und vorbeifahrende Fahrzeuge, Fußgänger, Hindernisse, Fahrbahnmarkierungen und Schilder. 


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